Mehrere nationale Fußballverbände, darunter Serbien, Schweden und Wales, haben ihre Unterstützung für die Wiederwahl von FIFA-Präsident Gianni Infantino aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Governance, Transparenz und Führung zurückgezogen. Die Entscheidung folgt auf den gescheiterten Versuch der FIFA, 20% der Anteile an der Weltmeisterschaft an private Investoren zu verkaufen, was einem starken Widerstand ausgesetzt war. Der serbische Fußballverband erklärte, dass Infantinos Handlungen den Ruf der FIFA geschädigt haben, während Schweden wiederkehrende Probleme in der Governance und dem Vertrauen anführte. Wales betonte Fehler in Führung und Stakeholder-Management. Die englische FA wird ebenfalls erwartet, dass sie folgen wird. Infantino hat sich an den ehemaligen US-Präsident Donald Trump gewandt, um Unterstützung zu erhalten, obwohl die Bemühungen erfolglos waren.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt zwar politische Entscheidungen auf hoher Ebene im Rahmen der internationalen Sportverwaltung, stellt jedoch die Positionen mehrerer nationaler Verbände dar, ohne offen eine bestimmte Seite zu bevorzugen.






