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Sensation im DFB-Pokal: Jeddeloh II schießt Heidenheim ab
Germany⚽ Sportvor 5 Tagen

Sensation im DFB-Pokal: Jeddeloh II schießt Heidenheim ab

In einer beeindruckenden Umwälzung in der ersten Runde des DFB-Pokals besiegte das Regionalliga-Team SSV Jeddeloh II den Bundesliga-Abstiegskandidaten 1. FC Heidenheim mit 5:2. Im Oldenburger Marschweg-Stadion nutzte Jeddeloh II die Defensivfehler des kämpfenden Heidenheim-Teams aus. Trainer Kristian Arambasic, der zuvor vier Niederlagen in Folge im DFB-Pokal erlitten hatte, führte seine Mannschaft zu einer dominanten Leistung und erzielte fünf Tore, während er zwei vergab. Der Sieg wurde durch mehrere beeindruckende Einzelleistungen unterstrichen, darunter ein Tor von Marvin Pieringer und ein Hattrick von Haris Hyseni.

Der Bundesliga-Team 1. Der FC Heidenheim erlitt am 23. August 2026 in der ersten Runde des DFB-Pokal eine demütigende Niederlage gegen den Regionalliga-Team SSV Jeddeloh II (5:2). Das Spiel, das im Oldenburger Marschweg-Stadion ausgetragen wurde, sah die amtierenden Bundesliga-Kämpfer gegen eine stark unterlegenen Mannschaft verlieren, was eine der größten Umwälzungen in der jüngeren deutschen Fußballgeschichte war. Ohne ihren langjährigen Trainer Frank Schmidt, der aufgrund einer gelb-roten Karte aus dem DFB-Pokal im vergangenen Jahr ausgeschlossen wurde, kämpfte sich Heidenheim schlecht und erzielte innerhalb der ersten halben Stunde fünf Tore.

In der zweiten Halbzeit kam es zu weiteren Chaos für Heidenheim, wobei Budu Siwsiwadse einen Strafschuss verpasste, nachdem er gefoult worden war, während Hyseni in der 70. Minute ein weiteres Tor von der Stelle hinzufügte. Tim Janßen verlängerte die Führung auf 52.1 in der 72. Minute, bevor Mikkel Kaufmann spät schoss, um es zu 52.2 zu machen. Dieses Ergebnis markierte einen katastrophalen Start in die neue Saison für Heidenheim, das bereits 12 Tore in drei Spielen zugelassen hat.

Die Verteidigung der Mannschaft zeigte sich während des Spiels schwach, die Spieler scheinen unorganisiert und strukturiert zu sein. Er betonte, dass die Probleme nicht allein auf die Abwesenheit von Schmidt zurückzuführen seien, sondern auf individuelle Mängel innerhalb des Teams. Für Jeddeloh II war der Sieg eine historische Leistung. Der vierter Klub machte seinen ersten DFB-Pokal-Run und gelangte in die zweite Runde.

Der Torhüter von Jeddeloh II, Moritz Onken, lobte die Anstrengungen der Mannschaft und sagte, dass sie "im Laufe des Spiels anfingen, Fußball zu spielen". Trotz der überwältigenden Chancen zeigte der Kleinstadtclub bemerkenswerte Widerstandsfähigkeit, erzielte in der ersten Hälfte vier Tore und behielt die Kontrolle. Ihr Erfolg kam trotz der Abwesenheit ihres eigenen Trainers, der aufgrund von Disziplinarmaßnahmen ausgeschlossen worden war.

Trainer Schmidt, der die Mannschaft vor dem Spiel gewarnt hatte, die schlechte Leistung gegen Hertha BSC nicht zu wiederholen, beobachtete hilflos von den Tribünen, wie seine Spieler nicht reagierten. Assistent Trainer Bernhard Raab übernahm die taktischen Verantwortlichkeiten, aber der Mangel an Zusammenhalt und Disziplin blieb offensichtlich. In der Zwischenzeit erlebten andere DFB-Pokal-Spiele ähnliche Ergebnisse. VfL Bochum besiegte Greuther Fürth 21,1, um sich ihren Platz in der zweiten Runde zu sichern. Das Turnier liefert weiterhin Überraschungen, mit etablierten Teams aus den unteren Reihen.

Für Jeddeloh II ist der Traum, tiefer in die Konkurrenz zu gelangen, nun lebendig.

6 Berichte

Der Spiegel logoDer SpiegelUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70vor 5 Tagen
DFB-Pokal: 1. FC Heidenheim blamiert sich gegen Regionalligist Jeddeloh II

Im DFB-Pokal besiegte der Zweitligisten SSV Jeddeloh II den Abstiegskandidaten der Bundesliga 1. FC Heidenheim 5-2 auf dem Oldenburger Marschweg-Stadion. Das Spiel war bemerkenswert, weil Heidenheim ohne den suspendierten Cheftrainer Frank Schmidt spielte, der von den Tribünen aus zuschaute. Heidenheim kämpfte defensiv und ließ in dieser Saison in drei Spielen 12 Tore ein. Schlüsselmomente waren verpasste Chancen von Heidenheims Ersatz Budu Siwsiwadse und mehrere Tore für Jeddeloh II, darunter zwei von Hyseni und ein Tor von Tim Janßen. Die Niederlage unterstrich die Defensivprobleme von Heidenheim unter Interimscoach Bernhard Raab.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein Fußballspiel ohne politische Implikationen. Er konzentriert sich ausschließlich auf sportliche Leistungen, Taktiken und Spieleraktionen. Es werden keine politischen Persönlichkeiten, Richtlinien oder gesellschaftlichen Fragen erwähnt, was ihn unpolitisch macht.

Warum Faktentreue (85): The article confirms the 5:2 win by SSV Jeddeloh II over Heidenheim, including goal scorers, match timing, and context about the missing coach. It aligns with other accounts of the same match, showing consistency across multiple sources.

Warum Objektivität (70): The tone is somewhat biased, using phrases like 'unfassbar' and 'Sensation' to emphasize the underdog victory. While informative, this language introduces a degree of subjectivity.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 75vor 5 Tagen
DFB-Pokal: «Hochgradig peinlich»: Heidenheim-Debakel beim Viertligisten

Der Bundesliga-Team 1. Der FC Heidenheim erlitt im DFB-Pokal eine schwere 2:5-Niederlage gegen den Viertligisten SSV Jeddeloh II. Das Spiel fand ohne den suspendierten Cheftrainer Frank Schmidt statt, der durch seinen Assistenten Bernhard Raab ersetzt wurde. Kapitän Patrick Mainka kritisierte den Mangel an Struktur und Verteidigungsproblemen des Teams und nannte die Leistung "sehr peinlich" und erklärte, dass der Verlust verdient war. Heidenheim hatte in dieser Saison bereits 12 Tore in drei Spielen eingebüßt, was die anhaltenden defensiven Kämpfe hervorhob. Trotz Schmidts Kritik nach dem Spiel nach einer schlechten Leistung gegen Hertha BSC konnte das Team im DFB-Pokal-Spiel nicht verbessert werden.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein Sportereignis ohne politische oder ideologische Ausrichtung und konzentriert sich ausschließlich auf das Fußballspiel, die Reaktionen der Spieler und die Entscheidungen der Trainer, wobei die Fakten objektiv dargestellt werden, ohne für einen bestimmten Standpunkt einzutreten.

Warum Faktentreue (80): The article accurately describes the 5:2 defeat of Heidenheim by SSV Jeddeloh II in the DFB-Pokal. It includes key players, scores, and contextual details like the absence of coach Frank Schmidt. Information aligns with other sources reporting the same match, supporting its factual consistency.

Warum Objektivität (75): While the article presents the outcome objectively, it uses emotionally charged language such as 'Blamage' and 'Demontage,' which leans towards portraying Heidenheim negatively. This affects neutrality despite factual accuracy.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMitteFaktentreue 80Objektivität 75vor 5 Tagen
DFB-Pokal: «Es ist unfassbar»: Jeddeloh II schafft Pokal-Sensation

Im DFB-Pokal, einem regionalen Fußballwettbewerb in Deutschland, erzielte das Unterlegenen-Team SSV Jeddeloh II einen überraschenden Sieg gegen den Herabstiegskandidaten der Bundesliga 1. FC Heidenheim. Das Spiel fand im Oldenburger Marschweg-Stadion statt, wo Jeddeloh II nach einer dramatischen ersten Halbzeit 5:2 gewann. Heidenheim erlitt eine bedeutende Niederlage. Das Spiel sah mehrere Tore innerhalb der ersten Viertelstunde, wobei Jeddeloh II die Führung übernahm. Trotz der Bemühungen von Heidenheim, sich zu erholen, konnten sie die Lücke nicht schließen. Beide Trainer sahen sich ungewöhnlichen Situationen gegenüber, wobei Heidenheims Schmidt ausgeschieden wurde und Jeddelohs Trainer Arambasic seinen ersten Auftritt in der zweiten Runde machte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein sportliches Ereignis ohne politische Implikationen, konzentriert sich ausschließlich auf das Ergebnis eines Fußballspiels und beschreibt die Leistung beider Mannschaften objektiv, ohne ideologische oder politische Perspektiven einzuführen.

Warum Faktentreue (80): The article accurately reports the 5:2 defeat of Heidenheim by Jeddeloh II, including details about the absent coach and the scoreline. It aligns with other sources, reinforcing the reliability of the reported facts.

Warum Objektivität (75): The language used, such as 'komplett auseinandergenommen' and 'Wahnsinns-Halbzeit,' suggests a strong emphasis on the upset, introducing a subjective tone that leans toward celebrating the underdog.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMitteFaktentreue 70Objektivität 65vor 5 Tagen
DFB-Pokal, 1. Runde: Viertligist SSV Jeddeloh II kickt Heidenheim aus dem DFB-Pokal

Der SSV Jeddeloh II, ein Viertligerteam, besiegte in der ersten Runde des DFB-Pokals den 1. FC Heidenheim 5:2 und gelangte damit erstmals in die zweite Runde.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über Sport-Ergebnisse und beschäftigt sich nicht mit politisch belasteten Themen.

Warum Faktentreue (70): This article appears to be a duplicate or incomplete version of the first article, likely containing only the headline and part of the body. As such, it lacks sufficient content to verify factual accuracy independently. Cross-source alignment is limited due to repetition and incompleteness.

Warum Objektivität (65): The article is largely repetitive and lacks substantial content, making it difficult to assess objectivity. The minimal text does not show clear bias but also fails to provide meaningful analysis or balance.

Tagesschau (ARD) logoTagesschau (ARD)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 50Objektivität 50vor 5 Tagen
Sensation im DFB-Pokal: Jeddeloh II schießt Heidenheim ab

In einer beeindruckenden Umwälzung in der ersten Runde des DFB-Pokals besiegte das Regionalliga-Team SSV Jeddeloh II den Bundesliga-Abstiegskandidaten 1. FC Heidenheim mit 5:2. Im Oldenburger Marschweg-Stadion nutzte Jeddeloh II die Defensivfehler des kämpfenden Heidenheim-Teams aus. Trainer Kristian Arambasic, der zuvor vier Niederlagen in Folge im DFB-Pokal erlitten hatte, führte seine Mannschaft zu einer dominanten Leistung und erzielte fünf Tore, während er zwei vergab. Der Sieg wurde durch mehrere beeindruckende Einzelleistungen unterstrichen, darunter ein Tor von Marvin Pieringer und ein Hattrick von Haris Hyseni.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel berichtet über ein Fußballspiel ohne politische Implikationen und konzentriert sich ausschließlich auf das Ergebnis des Spiels, die Leistungen der Spieler und taktische Aspekte, wobei er Informationen objektiv präsentiert, ohne eine Position einzunehmen oder Vorurteile gegenüber einer der Teams zu zeigen.

Warum Faktentreue (50): This article abruptly cuts off mid-sentence and contains no substantive content about the match being discussed. It is essentially non-informative and cannot be assessed for factual accuracy or objectivity.

Warum Objektivität (50): As it contains no content, it is impossible to evaluate for objectivity. The lack of information makes it irrelevant to the overall assessment.

Die Zeit logoDie ZeitUnabhängigMittevor 6 Tagen
Niederlage beim Außenseiter: Bielefeld-Coach kritisiert Pokal-Aus: «Vom Kopf nicht da»

Am 23. August 2026 wurde Arminia Bielefeld, ein Fußballverein der zweiten Liga, aus dem DFB-Pokal nach einer 2:5-Niederlage gegen das in der dritten Liga aufgestiegene SG Sonnenhof Großaspach in einem Penalty Shootout eliminiert. Neuer Trainer Oliver Kirch kritisierte die Leistung seiner Spieler und erklärte, sie seien "geistig nicht da" und nannte das Ergebnis einen "großen Schlag" für ihre Saisonziele.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein Sportereignis und beinhaltet keine politisch belasteten Themen wie Regierung, Wahlen oder öffentliche Ordnung.

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