Ein Ausschuss des US-Senats stimmte für eine Missachtung des Kongresses gegen Dr. Anthony Fauci, weil er sich weigerte, während einer Anhörung über den Umgang mit der COVID-19-Pandemie auszusagen. Die Abstimmung folgte darauf, dass Fauci sich mehr als 100 Mal auf seine Rechte aus dem Fünften Verfassungszusatz berief, unter Berufung auf Ängste vor Selbstanklage aufgrund von republikanischen Anklagegegebedrohungen. Der republikanische Senator Rand Paul, Vorsitzender des Ausschusses, argumentierte, dass Faucis vorherige Präsidentschaftsbegnadigung bedeutete, dass er kein Risiko einer Bundesanklage hatte und daher keine Immunität beanspruchen sollte. Faucis juristisches Team nannte den Schritt einen parteiischen Angriff und beschuldigte Paul, das Justizministerium gegen ihn zu bewaffnen. Die Demokraten lehnten die Resolution ab und unterstützten Faucis Behauptungen, dass er legitime Angst vor rechtlichen Folgen habe.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert die Kontroverse um Faucis Weigerung, als eine Frage der verfassungsmäßigen Rechte gegen die Autorität des Kongresses auszusagen, und betont die Argumente der Republikaner, dass Faucis vergangene Begnadigung seinen Schutzbedarf negiert.





