Selena Gomez spielte in zwei dramatisch unterschiedlichen Rollen, um ihre Risikobereitschaft zu testen: In "Emilia Pérez" spielte sie Jessi, die mexikanische Frau eines Drogenbosses, der sich mit seiner Frau beschäftigt, und in "Kišnom danu u New Yorku" glumierte sie eine junge Frau aus Upper East Side. "Emilia Pérez", die in Cannes gedreht wurde, erhielt den Preis für die beste Schauspielerin, obwohl sie nach ihrer Veröffentlichung auf Netflix scharfe Kritik erlitt, insbesondere wegen ihres spanischen Ausdrucks. "Kišnom danu u New Yorku", ein Projekt von Woody Allen, war die erste Karriere einer romantischen Komödie-Schauspielerin, deren Auftritt unter Umständen umstritten war.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt Selenu Gomez als eine Künstlerin, die Risiken in ihrer Karriere eingeht, ohne direkt ein politisches Image zu zeichnen. Obwohl sie über ihre Werke und die Reaktionen der Öffentlichkeit spricht, bleibt der Artikel neutral in ihrer Arbeit, ohne positive oder negative Reaktionen zu erwarten, und liegt nahe am Zentrum.




