Eine Bundesklage wurde gegen Selena Gomez und ihre Mutter, Mandy Teefey, eingereicht, in der sie beschuldigt werden, Investoren in ihrem Startup für psychische Gesundheit, Wondermind, betrogen zu haben.
Die Klage beschreibt, wie Wondermind als eine Plattform mit mentalen Fitness-Tools, Apps, Podcasts und redaktionellen Inhalten vermarktet wurde. Die Investoren wurden davon überzeugt, dass Gomez eine zentrale Rolle im Unternehmen spielen würde, insbesondere in Marketing und Öffentlichkeitsarbeit.
Stattdessen verbargen die Gründer diese Probleme angeblich über drei Jahre lang und lassen das Unternehmen ohne Transparenz verschlechtern. Laut der Beschwerde versprach Wondermind den Investoren, dass es hochkarätige Werbeverträge abschließen und Medienberichterstattung, einschließlich Celebrity-Bestätigungen, generieren würde. Diese Zusicherungen wurden nicht erfüllt, und dem Unternehmen fehlte Berichten zufolge die notwendige Infrastruktur, um seine ehrgeizigen Ziele zu unterstützen. Die Investoren behaupten, dass sie bis Ende 2025 im Dunkeln gehalten wurden, als Medienberichte die Instabilität des Unternehmens aufdeckten.
Der Artikel schlug vor, dass Pierson ihre Leistungen übertrieben und Investorengelder missbraucht habe, um persönliche Ausgaben, einschließlich Miete und andere Lebenshaltungskosten, zu finanzieren. Teefey habe dieses Problem angeblich nach der Veröffentlichung des Forbes-Stücks mit Investoren angesprochen und erklärt, dass Pierson angeblich Gelder veruntreut habe.
Die Klage wurde zunächst von Forbes veröffentlicht, die enthüllte, dass Wondermind nach einem Artikel von The Cut im September 2025 einer gründlichen Prüfung unterzogen wurde. Dieser Artikel beschreibt die Kämpfe des Unternehmens und wirft Fragen über seine Lebensfähigkeit als Anbieter von Ressourcen für psychische Gesundheit auf. Die Klage behauptet weiter, dass die Führung des Unternehmens es versäumt hat, Investoren über kritische Entwicklungen zu informieren, auch wenn sie dazu aufgefordert wurde. In den seltenen Fällen, in denen Updates bereitgestellt wurden, wurden sie als irreführende Informationen über die Geschäftstätigkeit und die Zukunftsperspektiven des Unternehmens bezeichnet.
Die Kläger verlangen, dass ihre Investitionen annulliert werden, und fordern eine Entschädigung für Verluste, die aufgrund der mutmaßlichen betrügerischen Aktivitäten entstanden sind. Sie argumentieren, dass die Nichterfüllung der versprochenen Projekte und die fehlende Kommunikation der Unternehmensleitung einen Vertrauensbruch und vertragliche Verpflichtungen darstellten.
Der Fall steht derzeit vor dem Bundesgericht in Delaware, wo das Gerichtsverfahren die Gültigkeit der Ansprüche und die möglichen Konsequenzen für die Angeklagten bestimmen wird.
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