Ein selbstgebauter Sprengsatz explodierte am Samstag in der Nähe eines Restaurants im Zentrum von Moskau und tötete laut offiziellen Berichten drei Menschen und verletzte mindestens 21 andere. m. Ortszeit im Restaurant Balzi Rossi am Kudrinkskaya-Platz. Die Rettungsdienste reagierten rasch auf die Szene, mehrere Rettungsteams kamen an, um den Opfern zu helfen und das Gebiet zu sichern. Erste Untersuchungen deuten darauf hin, dass eine Frau versuchte, mit einem selbstgebauten Sprengsatz in die Einrichtung einzudringen. Sie wurde von einem Sicherheitsbeamten abgefangen, bevor sie weiter nach innen gehen konnte.
Die Behörden haben die Namen der Toten oder Verletzten noch nicht veröffentlicht, noch haben sie die Person identifiziert, die für die Tat verantwortlich ist. Die Explosion erregte zunächst Bedenken über ein mögliches Gasleck, aber diese Hypothese wurde ausgeschlossen. Stattdessen bestätigten Beamte, dass das Gerät vom Täter gebaut wurde. Der Anti-Terrorismus-Ausschuss erklärte, dass es derzeit keine Beweise für eine solche Absicht gibt, obwohl ein politisches Motiv noch untersucht wird.
Das Restaurant wurde angeblich für eine private Veranstaltung am Abend gebucht. In Social-Media-Beiträgen wurden sowohl eine Hochzeitsfeier als auch eine Geburtstagsfeier für einen hochrangigen russischen Militäroffizier erwähnt. Dieses Detail fügt dem Zeitpunkt und Ort des Angriffs einen Kontext hinzu, obwohl die Behörden die Art der Versammlung oder ihre Verbindung zum Vorfall nicht kommentiert haben. Das Notfallpersonal arbeitete die ganze Nacht über, um die Situation zu stabilisieren. Zeugen beschrieben das Chaos unmittelbar danach, mit Trümmern auf dem Platz verstreut und mehreren beschädigten Fahrzeugen. Medizinische Teams behandelten die Verletzten in nahe gelegenen Krankenhäusern, von denen einige per Krankenwagen transportiert wurden.
Das Ausmaß der Verletzungen variierte, wobei einige dringende Versorgung erforderten. Die Sicherheit in Moskau hat sich in den letzten Monaten verstärkt, insbesondere nach einer Reihe von hochkarätigen Angriffen, die mit pro-ukrainischen Extremisten in Verbindung gebracht wurden. Der FSB hat den erhöhten Schutz für Schlüsselfiguren innerhalb des Militärs und der Regierung betont, unter Berufung auf Bedrohungen durch externe Akteure.
Die Polizei hat noch keine öffentliche Erklärung zur Identifizierung der Verdächtigen oder zur Bereitstellung weiterer Details zu den Umständen, die zum Angriff geführt haben, abgegeben.
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