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Das Zürcher Robotaxi von Uber verzögert sich
CH🏛️ PolitikMittevor 5 Tagen

Das Zürcher Robotaxi von Uber verzögert sich

Uber's geplante Einführung von selbstfahrenden Taxis in Zürich wurde verzögert, da das Unternehmen noch keinen formellen Antrag auf Genehmigung bei den Schweizer Bundesbehörden gestellt hat. Ursprünglich war die Einführung des Dienstes bis Ende des Jahres vorgesehen, aber die Verzögerung von Uber kommt auf Grund von Bedenken der lokalen politischen Parteien, darunter die Sozialdemokraten (SP), die Allianz der Liberalen und des Zentrums (AL) und die Grünen. Diese Gruppen haben einen Antrag eingereicht, in dem sie den Stadtrat auffordern, die Einführung von Robotaxis zu blockieren, unter Berufung auf erhebliche Sicherheitsrisiken, die mit autonomen Fahrzeugen in Zürichs komplexem Verkehrsumfeld verbunden sind. Sie argumentieren, dass die Stadt nicht als Testfeld für internationale Technologieunternehmen dienen sollte.

Uber's geplanter Einsatz von selbstfahrenden Taxis in Zürich wurde verzögert, da das Unternehmen noch keinen formellen Antrag auf Genehmigung der Schweizer Bundesregierung gestellt hat. Nach Angaben des Bundesamtes für Straßen (Astra) war bis Freitagabend kein Antrag eingegangen, was Berichte der Regionaljournale Zürich-Schaffhausen bestätigt, die von SRF ausgestrahlt wurden. Dies bedeutet, dass der Start von autonomen Fahrtdiensten in der Stadt in diesem Jahr nicht stattfinden wird, trotz des früheren Ziels von Uber, sie bis Ende 2024 einzuführen.

Die Verzögerung scheint die Bedenken der lokalen politischen Gruppen, darunter der Sozialdemokraten (SP), der Allianz der Liberalen und Zentralen (AL) und der Grünen, zu lindern, die kürzlich einen Antrag eingereicht haben, in dem der Stadtrat von Zürich aufgefordert wurde, die Einführung von Robotertaxis zu blockieren. Diese Parteien argumentieren, dass die komplexe Verkehrsumgebung von Zürich nicht als Testfeld für internationale Technologieunternehmen dienen sollte. Sie warnen, dass automatisierte Fahrzeuge ein erhebliches Sicherheitsrisiko für Fußgänger, Radfahrer und andere Verkehrsteilnehmer darstellen. Der Antrag wird voraussichtlich während einer der bevorstehenden Sitzungen des Stadtrats erörtert.

Während der politische Rückschlag den Fortschritt verlangsamen kann, entwickelt sich die breitere Landschaft der autonomen Fahrzeugprüfung in der Schweiz weiter. Seit Oktober fahren selbstfahrende Taxis in der Region Furttal in der Nähe von Zürich, was einen flexibleren Ansatz im Vergleich zu früheren Versuchen darstellt.

Diese frühen Versuche zeigten jedoch die Einschränkungen der bestehenden Technologie, insbesondere im Umgang mit gemischtem Verkehr, Baustellen und unerwarteten Situationen. Jeder Shuttle erforderte eine ständige Anwesenheit eines Supervisors. Im Gegensatz dazu ermöglicht das aktuelle Furttal-Projekt eine größere Flexibilität. Die selbstfahrenden Taxis fahren über ein größeres Gebiet und berechnen ihre Routen anhand von Start- und Endpunkten, anstatt vordefinierten Pfaden zu folgen. Dieser Fortschritt wird durch fortschrittliche Sensoren, erschwingliche Kameras, präzise Karten und künstliche Intelligenz ermöglicht.

Im Gegensatz zu früheren Modellen können diese Fahrzeuge Situationen interpretieren und entsprechend reagieren, anstatt sich ausschließlich auf starre Regeln zu verlassen. Technologisch setzen die Furttal-Robotertaxis mehrere Arten von Sensoren ein, um sicher zu navigieren. Kameras erkennen Ampeln, Schilder, Fußgänger und Radfahrer. Lidar-Laser erzeugen dreidimensionale Bilder der Umgebung, messen Entfernungen, Formen und Bewegungen von Objekten. Radar hilft bei Bedingungen wie Regen, Nebel oder Dunkelheit. GPS- und Trägheitssensoren bestimmen Position und Bewegung, während digitale Karten kontextuelle Informationen über die Umgebung liefern. Die Kombination all dieser Datenströme in Echtzeit stellt eine große Herausforderung dar.

Zum Beispiel muss ein Robotertaxi beurteilen, ob ein Kind, das in der Nähe des Straßenrandes steht, die Straße überqueren könnte. Dies erfordert hochentwickelte Verarbeitungskapazitäten, um schnell genaue Entscheidungen zu treffen. Im Gegensatz zu Unternehmen wie Waymo oder Weride, die sich auf eine Kombination von Sensoren verlassen, verwendet Tesla nur Kameras und künstliche Intelligenz, um seine Umgebung zu wahrnehmen und die menschliche Vision nachzuahmen. Tesla glaubt, dass die visuelle Wahrnehmung allein die Straßenverkehrsprobleme lösen kann und dass zusätzliche Sensoren unnötige Kosten und Komplexität verursachen würden.

In solchen Szenarien liefern Lidar und Radar zuverlässigere Informationen. Während einer Testfahrt im Furttal-Projekt wurde das Erlebnis als ereignisfrei und angstfrei beschrieben. Das Fahrzeug holte Passagiere über eine mobile App ab und fuhr sie direkt zu ihrem Ziel. Während dieser Testphase saß ein Supervisor hinter dem Lenkrad. Zukünftige Pläne beinhalten die Fernüberwachung von einem zentralen Standort aus. Der Gesamteindruck nach der Fahrt war, dass das Robotertaxi vorsichtig fuhr, manchmal sogar vorsichtiger als ein menschlicher Fahrer. Es bremste früh in engen Räumen. Während der gesamten Fahrt gab es kein Gefühl von Unbehagen.

In einem Fall wurde eine Einschränkung aufgedeckt: Das Fahrzeug wurde unter bestimmten Umständen überfordert, obwohl die Einzelheiten im Bericht nicht angegeben wurden.

So ist dieser Bericht entstanden. Objektive Nachrichten hat diesen Bericht aus 2 Quellartikeln mit KI-gestützter Synthese nach unserer Methodik verfasst. Es ist unser eigener Text, keine Kopie eines einzelnen Mediums. Unsere Methodik lesen.

Verantwortlicher Redakteur: Matej BašaFehler entdeckt? Melden

3 Berichte

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 6 Tagen
Selbstfahrende Autos – So weit ist die Schweiz bei Robotaxis

Der Artikel behandelt autonome Robotertaxis, die in der schweizerischen Region Zürich betrieben werden, wobei insbesondere die Region Furttal erwähnt wird. Es stellt fest, dass SRF Digital Editor diese selbstfahrenden Fahrzeuge getestet hat. Das Stück scheint sich auf den aktuellen Entwicklungsstand und die Implementierung der autonomen Fahrtechnologie in der Schweiz zu konzentrieren und realistische Anwendungen hervorzuheben, anstatt über Politik oder Politik zu debattieren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf den technologischen Fortschritt und die Erprobung autonomer Fahrzeuge, ohne sich zu politischen Fragen, Richtlinien oder ideologischen Debatten zu äußern. Es gibt keinen Hinweis auf eine Intrige, die eine Seite gegenüber der anderen bevorzugt, in einem politisch belasteten Kontext.

Warum Faktentreue (90): This article provides detailed background on autonomous vehicle testing in Switzerland over the past decade, including early projects in Sitten and the current pilot program in the Furttal region. The facts align with the cross-source consensus and are supported by contextual examples and explanatio

Warum Objektivität (85): The article maintains a balanced tone throughout, presenting both the progress made in autonomous technology and the challenges faced during earlier tests. The author provides context without overt bias, though there is a slight focus on the technical aspects rather than broader societal implication

SRF News logoSRF NewsStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 6 Tagen
Selbstfahrende Autos – Robotaxis: Was bei der Testfahrt klappt – und was nicht

Im Zürcher Stadtteil Furttal werden autonome Robotertaxis getestet. Der Artikel beschreibt eine Testfahrt, die ein Redakteur von SRF Digital erlebt hat, und hebt sowohl die Erfolge als auch die Herausforderungen hervor, die während der Testfahrt aufgetreten sind. Diese selbstfahrenden Fahrzeuge sind Teil der laufenden Bemühungen, die Machbarkeit und Sicherheit autonomer Transporttechnologien zu untersuchen. Der Test gibt einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand und die praktische Umsetzung solcher Systeme im realen Umfeld.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf die technologische Erprobung autonomer Fahrzeuge, was in erster Linie ein Thema für Technologie und Innovation ist. Es gibt keine bedeutenden politischen Rahmenbedingungen oder Kontroversen in den bereitgestellten Inhalten.

Warum Faktentreue (90): This article mirrors the content of Article 1, providing similar factual information about the history of autonomous vehicle testing in Switzerland and the current Furttal project. It repeats the same details about the evolution of the technology and the differences between past and present projects

Warum Objektivität (85): Like Article 1, this piece remains largely objective, focusing on explaining the technical capabilities and limitations of the current robotaxi system. It avoids taking sides and presents the information in a neutral manner, though it shares the same stylistic emphasis on technological development.

watson logowatsonUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75vor 5 Tagen
Das Zürcher Robotaxi von Uber verzögert sich

Uber's geplante Einführung von selbstfahrenden Taxis in Zürich wurde verzögert, da das Unternehmen noch keinen formellen Antrag auf Genehmigung bei den Schweizer Bundesbehörden gestellt hat. Ursprünglich war die Einführung des Dienstes bis Ende des Jahres vorgesehen, aber die Verzögerung von Uber kommt auf Grund von Bedenken der lokalen politischen Parteien, darunter die Sozialdemokraten (SP), die Allianz der Liberalen und des Zentrums (AL) und die Grünen. Diese Gruppen haben einen Antrag eingereicht, in dem sie den Stadtrat auffordern, die Einführung von Robotaxis zu blockieren, unter Berufung auf erhebliche Sicherheitsrisiken, die mit autonomen Fahrzeugen in Zürichs komplexem Verkehrsumfeld verbunden sind. Sie argumentieren, dass die Stadt nicht als Testfeld für internationale Technologieunternehmen dienen sollte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt sowohl die Verzögerung bei der Einreichung eines Genehmigungsantrags durch Uber als auch den politischen Widerstand der lokalen Parteien dar, ohne offen eine der beiden Seiten zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports that Uber has not submitted a request for approval to deploy robotaxis in Zurich this year, citing the Federal Roads Office (Astra) and confirming a report from the Regional Journal Zürich-Schaffhausen. It provides specific details such as the timeline and political re

Warum Objektivität (75): The article presents the information neutrally but includes some subjective language like 'grosses Risiko' (great risk) when describing concerns raised by local parties. While it does not take a clear stance, the inclusion of quotes and framing of political opposition may slightly influence the read

Wie jede Seite berichtete

Dasselbe Ereignis, gruppiert nach der politischen Ausrichtung der berichtenden Medien.

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