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Sicher verteidigt wieder "Worte aus der Mitte" für Toleranz und Zusammenleben zwischen den Religionen
PT🏛️ PolitikMittevor 14 Tagen

Sicher verteidigt wieder "Worte aus der Mitte" für Toleranz und Zusammenleben zwischen den Religionen

Der portugiesische Präsident, António José Seguro, sprach bei einer Zeremonie im Sala das Bicas des Palastes von Belém zu Vertretern verschiedener religiöser Gemeinschaften. Er betonte die Bedeutung von "Wörtern der Mitte" - einem Ausdruck, den er zuvor verwendet hatte - um Toleranz zu fördern und die Polarisierung zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen zu verringern. Seguro hob das 25 Jahre alte portugiesische Gesetz über die Religionsfreiheit als Eckpfeiler demokratischer Staatsprinzipien hervor, darunter die Universalität, Gleichheit, Gewissensfreiheit und die konfessionelle Natur des Staates. Er lobte das Modell des Landes für friedliche Koexistenz zwischen über 30 Religionen und 600 Konfessionen und nannte es ein Spiegelbild der portugiesischen Identität und einer Gesellschaft, die sowohl die individuellen Freiheiten als auch die religiöse Autonomie respektiert. Die Veranstaltung brachte Mitglieder der Kommission für Religionsfreiheit, der Arbeitsgruppe für interreligiösen Dialog unter der Agentur für Integration, Migration und Asyl (AIMA) und Vertreter religiöser Gruppen in Portugal zusammen.

Bei einer jüngsten Gelegenheit bekräftigte Präsident António José Seguro seine Unterstützung für das Konzept der palavras do meio , das als mittlere Worte oder moderate Rede übersetzt wird, und betonte seine Bedeutung für die Förderung der Toleranz und des friedlichen Zusammenlebens zwischen verschiedenen Religionen.

Während der Veranstaltung hörte Seguro dem Präsidenten der Kommission für Religionsfreiheit, José Vera Jardim, zu, der bestimmte, wenn auch gelegentliche Versuche zur Beschränkung der vollen Ausübung der Religionsfreiheit im Land hervorhob.

In seiner Rede ging Seguro auf die Idee von palavras do meio zurück, eine Phrase, die er zuvor bei einer Veranstaltung am 10. Juni verwendet hatte. Er betonte, wie diese Mittelsätze als ein wichtiges Bindeglied zwischen verschiedenen religiösen Gruppen dienen und eine Kultur fördern, die auf Toleranz, gegenseitigem Respekt und demokratischem Zusammenleben beruht. Laut Seguro ist ein solcher Dialog für die Aufrechterhaltung der sozialen Harmonie inmitten der zunehmenden Vielfalt von wesentlicher Bedeutung.

Der Präsident erkannte auch die Bedeutung des seit 25 Jahren geltenden portugiesischen Gesetzes über die Religionsfreiheit an. Er bezeichnete dieses Gesetz als einen Eckpfeiler des demokratischen Rechtsstaats im Land, der die in der Verfassung festgelegten Grundprinzipien unterstreicht. Dazu gehören die Universalität der Rechte, die Gleichheit, die Gewissens- und Religionsfreiheit und der nichtkonfessionelle Charakter des Staates.

Seguro zeigte sich stolz auf die Fähigkeit Portugals, ein robustes Modell der Koexistenz zwischen über 30 großen religiösen Überzeugungen und mehr als 600 verschiedenen Konfessionen zu fördern, die innerhalb der Nation etabliert sind. Er betrachtete dies als einen Spiegelbild der portugiesischen Identität und Kultur und hob eine Gesellschaft hervor, die Freiheit, Pluralität und Respekt für das individuelle Bewusstsein schätzt, während religiöse Gemeinschaften Autonomie in ihrer Organisation und Anbetungspraktiken haben.

Er wies ferner darauf hin, dass Portugal zunehmend vielfältiger wird und Bürger aus der ganzen Welt zu seinem kulturellen Gefüge beitragen. Er warnte jedoch vor dem Auftreten von Barrieren - ob physischen oder stillen -, die zu einer Entmenschlichung führen könnten. In diesem Zusammenhang unterstrich Seguro die Verantwortung des Staates, nicht nur einen rechtlichen Rahmen zu schaffen, der die volle Ausübung der Religionsfreiheit unterstützt, sondern auch Bedingungen für den interreligiösen Dialog zu schaffen.

Zum Abschluss seiner Rede lobte Seguro José Vera Jardim für seine zentrale Rolle bei der Förderung der Sache der Religionsfreiheit. Er würdigte Jardims Beiträge sowohl als politischer Befürworter hinter dem Gesetz über die Religionsfreiheit von 2001 als auch als Leiter der Kommission für Religionsfreiheit seit 2016.

Die Zeremonie brachte Mitglieder der Kommission für Religionsfreiheit, der Arbeitsgruppe für interreligiösen Dialog der Agentur für Integration, Migration und Asyl (AIMA) sowie Vertreter religiöser Gemeinschaften mit Sitz in Portugal zusammen.

Seguro bekräftigte das öffentliche Engagement der portugiesischen Gesellschaft für die Werte der Toleranz und des Respekts für die Vielfalt. Er forderte einen offenen und konstruktiven Dialog zwischen verschiedenen religiösen Traditionen, Überzeugungen und Weltanschauungen. Er betonte die Bedeutung der Religionsfreiheit als eine der Säulen der gemeinsamen gesellschaftlichen Grundlagen und forderte jeden auf, die persönliche Verantwortung für die Wahrung dieses Grundrechts zu übernehmen.

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RTP Notícias logoRTP NotíciasStaatlich / öffentlichMitteFaktentreue 85Objektivität 90vor 14 Tagen
Sicher verteidigt wieder "Worte aus der Mitte" für Toleranz und Zusammenleben zwischen den Religionen

Der portugiesische Präsident, António José Seguro, sprach bei einer Zeremonie im Sala das Bicas des Palastes von Belém zu Vertretern verschiedener religiöser Gemeinschaften. Er betonte die Bedeutung von "Wörtern der Mitte" - einem Ausdruck, den er zuvor verwendet hatte - um Toleranz zu fördern und die Polarisierung zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen zu verringern. Seguro hob das 25 Jahre alte portugiesische Gesetz über die Religionsfreiheit als Eckpfeiler demokratischer Staatsprinzipien hervor, darunter die Universalität, Gleichheit, Gewissensfreiheit und die konfessionelle Natur des Staates. Er lobte das Modell des Landes für friedliche Koexistenz zwischen über 30 Religionen und 600 Konfessionen und nannte es ein Spiegelbild der portugiesischen Identität und einer Gesellschaft, die sowohl die individuellen Freiheiten als auch die religiöse Autonomie respektiert. Die Veranstaltung brachte Mitglieder der Kommission für Religionsfreiheit, der Arbeitsgruppe für interreligiösen Dialog unter der Agentur für Integration, Migration und Asyl (AIMA) und Vertreter religiöser Gruppen in Portugal zusammen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel bietet eine ausgewogene Darstellung der Rede des Präsidenten, in der er die religiöse Toleranz und den rechtlichen Rahmen für die Religionsfreiheit in Portugal betont.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 90): This article provides a similar account of the President's remarks and the context of the ceremony. It maintains objectivity by focusing on the content of the speech without introducing subjective commentary. Factually consistent with the first article.

Diário de Notícias logoDiário de NotíciasUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 90vor 14 Tagen
Sicher verteidigt wieder "Worte aus der Mitte" für Toleranz und Zusammenleben zwischen den Religionen

Präsident António José Seguro bekräftigte seine Unterstützung für "Worte der Mitte", die Toleranz und Koexistenz zwischen den Religionen während des Nationalen Tages der Religionsfreiheit und des interreligiösen Dialogs fördern. Die Veranstaltung fand im Palast von Belém mit Vertretern verschiedener religiöser Gruppen statt. Seguro betonte die Bedeutung einer ausgewogenen Herangehensweise, um Polarisierung zu verhindern, und hob das 25 Jahre alte portugiesische Gesetz über die Religionsfreiheit als Eckpfeiler demokratischer Staatsprinzipien hervor. Er lobte das Modell des Landes für die friedliche Koexistenz zwischen über 30 religiösen Überzeugungen und 600 Konfessionen und nannte es einen Spiegelbild der portugiesischen Identität und Werte. Seguro erkannte auch die Rolle von José Vera Jardim bei der Förderung der Religionsfreiheitsgesetzgebung und des interreligiösen Dialogs an.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen ausgewogenen Bericht über die Rede des Präsidenten dar, in der Toleranz und religiöse Koexistenz betont werden, ohne offen eine bestimmte ideologische Haltung zu bevorzugen.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 90): The article accurately reports the President's speech on religious tolerance and references the law and number of religions in Portugal. It aligns with the cross-source consensus. The tone remains neutral and focused on reporting facts without emotional bias.

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