Eine Fähre mit 116 Passagieren und Besatzungsmitgliedern sank vor der Küste von Guyana spät in die Nacht und löste eine groß angelegte Such- und Rettungsaktion aus, um alle an Bord zu finden. Der Vorfall ereignete sich nahe der Nordküste Südamerikas, entlang der Route zwischen Georgetown und Port Kaituma in Region Eins (Barima-Waini). Das Schiff, identifiziert als MV Barima, war ungefähr 40 Meter lang und verkehrte regelmäßig zwischen der Hauptstadt und Gemeinden im Nordwesten von Guyana. Es war gegen 15:00 Uhr Ortszeit abgereist und übermittelte kurz vor Mitternacht ein Notsignal, das eine kritische Situation meldete, während es mehrere Kilometer vor der Küste von Essequibo segelte.
Die 1939 gebaute MV Barima war mit 250 Rettungswesten, sechs aufblasbaren Flocken und zwei starren Rettungsbooten ausgestattet, die Dutzende von Menschen bis zum Eintreffen der Rettungsteams auf dem Wasser halten sollten. Trotz dieser Sicherheitsmaßnahmen verschwand das Schiff unter den Wellen und hinterließ eine schreckliche Situation. Die Rettungsdienste mobilisierten schnell die Küstenwache, die Guyana-Verteidigungsstreitkräfte, Lufteinheiten des Luftkorps und sowohl staatliche als auch private Schiffe.
In den frühen Stunden nach der Katastrophe zeigten erste Berichte, dass nur acht Überlebende geborgen worden waren, basierend auf einer vorläufigen Bewertung, die am frühen Morgen veröffentlicht wurde. Im Laufe des Tages bestätigte Premierminister Mark Phillips jedoch, dass die Zahl der geretteten Personen auf 53 gestiegen war, darunter sowohl Passagiere als auch Besatzungsmitglieder. Er betonte, dass die Suchanstrengungen fortgesetzt würden, da viele andere vermisst blieben. Die Behörden stellten fest, dass die Bedingungen für die Rettung besonders schwierig waren, da der Vorfall während der Nacht in einem Bereich des Ozeans mit begrenzter Sichtbarkeit stattfand.
Das Ministerium für öffentliche Arbeiten unter der Leitung von Minister Juan Edghill erklärte, dass diese zusätzliche Ressource entscheidend war, um das Wohlergehen derjenigen zu gewährleisten, die schließlich gerettet wurden.
Die Untersuchung wird beginnen, sobald die Suchoperationen abgeschlossen sind und das Schiff inspiziert werden kann. Die Regierung hat zugesagt, alle verfügbaren Ressourcen einzusetzen, um die verbleibenden vermissten Personen zu finden, und hat den Familien regelmäßige Updates versprochen, sobald die Operation voranschreitet.
1 Berichte
PerfilUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 70gestern Eine Fähre sank vor der Küste von Guyana: Eine umfassende Operation zur Rettung der Passagiere wird fortgesetztEine Fähre namens MV Barima sank während der Nacht vor der Küste von Guyana, während sie zwischen Georgetown und Port Kaituma fuhr. Das Schiff hatte etwa 116 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord. Notfallteams wurden sofort eingesetzt, nachdem das Schiff um 23:00 Uhr Ortszeit ein Notrufsignal ausgesandt hatte und kritische Bedingungen berichtete, während es etwa 10 Seemeilen vor der Küste segelte. Die Such- und Rettungsoperationen dauerten bis in die frühen Morgenstunden an, wobei erste Berichte auf acht Überlebende hindeuteten, später aber 53 Überlebende bestätigten. Die Behörden betonten die Schwierigkeit der Rettungsaktion aufgrund der schlechten Sichtbarkeit während der Nacht. Die Ursache des Untergangs wird noch untersucht.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt eine Seeschifffahrtskatastrophe, bei der staatliche Behörden in Notfällen eingreifen mussten, ohne eindeutige ideologische Voreingenommenheit und konzentriert sich in erster Linie auf das Ereignis selbst und die von den Behörden ergriffenen Maßnahmen, anstatt eine Haltung zu politischen Fragen einzunehmen.
Warum Faktentreue (85): The article reports on a ferry sinking off the coast of Guyana with 116 passengers and crew, citing the vessel's name (MV Barima), route, time of departure, and emergency response efforts. It mentions the involvement of multiple rescue agencies and provides details about the location and initial cas
Warum Objektivität (70): The article presents the incident in a generally neutral tone but includes emotionally charged phrases such as 'se hundió un ferry' (a ferry sank) and uses dramatic language like 'amplio operativo' (large operation). The sudden shift to discussing Venezuela and the FMI appears to be an editorial ins
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