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Schrecklicher Fund im Kosovo: Massengrab mit 23 Opfern entdeckt
Austria🏛️ PolitikProgressivÜbersehen von Konservativenvor 5 Std.

Schrecklicher Fund im Kosovo: Massengrab mit 23 Opfern entdeckt

In Nord-Kosovo wurde ein Massengrab entdeckt, der auf 23 Opfer des Bürgerkriegs in der ehemaligen südserbischen Provinz hindeutet. Kosovarischer Ministerpräsident Albin Kurti gab bekannt, dass es sich möglicherweise um sterbliche Überreste von Intellektuellen, Ärzten, Professoren und Menschenrechtsaktivisten handelt, die am 19. April 1999 in der Stadt Mitrovica entführt und getötet wurden. Die serbischen Sicherheitskräfte galten damals als besonders gewalttätig gegenüber kosovo-albanischen Rebellen, die NATO zur Luftwaffeinsatz und zur UNO-Verwaltung des Kosovo führte. Das Grab liegt im Dorf Kalludër, einem von drei nordkosovarischen Gemeinden mit Mehrheit, die sich weiterhin der Unabhängigkeit der Kosovo-Bürger beschuldigen. Kurti Serti, der hinter der Aufklärung zu den Verdachten steht, erklärte, dass die Opfer zuerst identifiziert werden müssten, nachdem die Opfer nach der Suffernschaft der Opfer zusammengesetzt seien.

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2 Berichte

Kurier logoKurierParteinahProgressivvor 5 Std.
Schrecklicher Fund im Kosovo: Massengrab mit 23 Opfern entdeckt

In Nord-Kosovo wurde ein Massengrab entdeckt, der auf 23 Opfer des Bürgerkriegs in der ehemaligen südserbischen Provinz hindeutet. Kosovarischer Ministerpräsident Albin Kurti gab bekannt, dass es sich möglicherweise um sterbliche Überreste von Intellektuellen, Ärzten, Professoren und Menschenrechtsaktivisten handelt, die am 19. April 1999 in der Stadt Mitrovica entführt und getötet wurden. Die serbischen Sicherheitskräfte galten damals als besonders gewalttätig gegenüber kosovo-albanischen Rebellen, die NATO zur Luftwaffeinsatz und zur UNO-Verwaltung des Kosovo führte. Das Grab liegt im Dorf Kalludër, einem von drei nordkosovarischen Gemeinden mit Mehrheit, die sich weiterhin der Unabhängigkeit der Kosovo-Bürger beschuldigen. Kurti Serti, der hinter der Aufklärung zu den Verdachten steht, erklärte, dass die Opfer zuerst identifiziert werden müssten, nachdem die Opfer nach der Suffernschaft der Opfer zusammengesetzt seien.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die kritische Haltung gegenüber Serbien und die Fortsetzung der kosovarischen staatlichen Untersuchungen.

ORF News logoORF NewsStaatlich / öffentlichProgressivvor 5 Std.
Massengrab im Kosovo entdeckt

In der nördlichen Region des Kosovo wurde ein Massengrab entdeckt, in dem vermutlich Opfer des Bürgerkriegs aus der ehemaligen südserbischen Provinz liegen. Der kosovarische Ministerpräsident Albin Kurti gab bekannt, dass es sich möglicherweise um die sterblichen Überreste von 23 Intellektuellen, Ärztinnen, Ärzten, Professorinnen, Professoren sowie Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten handeln könne. Diese Personen sollen am 19. April 1999 aus der Stadt Mitrovica entführt und getötet worden sein. Das Grab liegt im Dorf Kalluder der Gemeinde Zubinok, einer der drei nordkosovarischen Gemeinden mit serbischer Mehrheitsbevölkerung, die sich der Unabhängigkeit des Kosovo und der serbischen Regierung widersetzen. Kurti betonte, dass die kosovarischen Behörden, alle im Krieg verstorbenen Personen zu finden, alle versteckten Personen zu verstecken und zu verfolgen seien, und unter den örtlichen Kritikern zu verfolgen seien. Insgesamt wurden 1,565 Kinder entführt, darunter 100 Kinder.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont die Bemühungen der kosovarischen Behörden, die Wahrheit über den Bürgerkrieg zu klären, und wirft Serbien vor, die Aufklärung zu hinterlassen. Die Darstellung der Situation unterstellt eine aktive Rolle der Serben bei der Unterdrückung und verweist auf die Unabhängigkeit des Kosovo,

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