Der Artikel befasst sich mit dem aktuellen Stand der Grenzkontrollen innerhalb des Schengen-Raums und betont ihre fortgesetzte Relevanz trotz der jüngsten Verringerung der irregulären Grenzübertritte. Er würdigt das Schengener Abkommen als eine wichtige europäische Errungenschaft, die die Freizügigkeit über Grenzen hinweg fördert. Er kritisiert jedoch Deutschlands Umgang mit der Migration während der Merkel-Ära und argumentiert, dass unzureichende Maßnahmen gegen die unkontrollierte Einwanderung zur Wiedereinführung von Kontrollen an den Binnengrenzen geführt haben. Der Artikel erkennt die Bedenken der Europäischen Kommission bezüglich dieser Maßnahmen an, argumentiert jedoch, dass ihre vorzeitige Beendigung vorzeitig ist und verweist auf laufende Probleme mit Asylverfahren und die Notwendigkeit, die Wirksamkeit des neuen Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GAS) zu überwachen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält eine ausgewogene Kritik sowohl an der Wiedereinführung der Kontrollen an den Binnengrenzen als auch an der Haltung der Europäischen Kommission zu diesem Thema.


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