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Spionageskandal in Rom: Ex-Mitglieder des italienischen Geheimdienstes sollen den Putin-Agenturen sensible Informationen geschickt haben
RO🏛️ PolitikMittevor 11 Std.

Spionageskandal in Rom: Ex-Mitglieder des italienischen Geheimdienstes sollen den Putin-Agenturen sensible Informationen geschickt haben

In Italien wurden zwei ehemalige Mitarbeiter des AISI, Gavino Raul Pirás und Vincenzo Di Pasquale, verhaftet, weil sie verdächtigt wurden, russischen Geheimdiensten im Austausch gegen Geld sensible Informationen zugespielt zu haben. Laut der Untersuchung von Corriere della Sera handelten sie angeblich unter der Leitung eines mutmaßlichen russischen Geheimdienstagenten, der in Italien diplomatische Immunität genießt. Die Verdächtigen wurden der Spionage, des illegalen Zugriffs auf Computersysteme und der Verbrechen gegen die nationale Sicherheit beschuldigt. Piras, der vor über zehn Jahren in Rente ging, hatte zuvor in Geheimdienst- und Gegenspionagefunktionen gearbeitet, einschließlich der Teilnahme an NATO-Übungen. Die Untersuchung begann 2025, nachdem die AISI Hinweise auf Rekrutierung durch russische Geheimdienste identifiziert hatte. Weitere Verdächtige sind fünf weitere, die möglicherweise mit Verletzungen von Staatsgeheimnissen und militärischer Geheimdienste in Verbindung stehen.

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Digi24 logoDigi24UnabhängigMittevor 11 Std.
Spionageskandal in Rom: Ex-Mitglieder des italienischen Geheimdienstes sollen den Putin-Agenturen sensible Informationen geschickt haben

In Italien wurden zwei ehemalige Mitarbeiter des AISI, Gavino Raul Pirás und Vincenzo Di Pasquale, verhaftet, weil sie verdächtigt wurden, russischen Geheimdiensten im Austausch gegen Geld sensible Informationen zugespielt zu haben. Laut der Untersuchung von Corriere della Sera handelten sie angeblich unter der Leitung eines mutmaßlichen russischen Geheimdienstagenten, der in Italien diplomatische Immunität genießt. Die Verdächtigen wurden der Spionage, des illegalen Zugriffs auf Computersysteme und der Verbrechen gegen die nationale Sicherheit beschuldigt. Piras, der vor über zehn Jahren in Rente ging, hatte zuvor in Geheimdienst- und Gegenspionagefunktionen gearbeitet, einschließlich der Teilnahme an NATO-Übungen. Die Untersuchung begann 2025, nachdem die AISI Hinweise auf Rekrutierung durch russische Geheimdienste identifiziert hatte. Weitere Verdächtige sind fünf weitere, die möglicherweise mit Verletzungen von Staatsgeheimnissen und militärischer Geheimdienste in Verbindung stehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen sachlichen Bericht über eine geheime Ermittlung, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen. Während das Thema die internationalen Beziehungen und die nationale Sicherheit betrifft, die politisch belastet sind, bleibt der Rahmen neutral und konzentriert sich auf die Gerichtsverfahren und die Vorwürfe.

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