Der Artikel berichtet über Daten von Save the Children über Fälle von Menschenhandel mit Minderjährigen in Italien. Es wird betont, dass im Jahr 2025 69% der gemeldeten minderjährigen Opfer männliche Jugendliche waren, hauptsächlich aus Bangladesch und Ägypten, die oft in die Ausbeutung von Arbeitskräften oder illegale Aktivitäten geraten. Der Bericht weist auf eine Verschiebung der Rekrutierungsmethoden hin, einschließlich der Nutzung sozialer Netzwerke und neuer Technologien wie künstlicher Intelligenz. Experten warnen davor, dass das derzeitige System keinen angemessenen Schutz für diese gefährdeten Jugendlichen bietet, insbesondere Minderjährige ohne gesetzliche Vormund. Die Daten zeigen auch einen Anstieg der Kinderopfer in der gesamten EU, wobei Italien einen kleinen Prozentsatz der identifizierten Fälle ausmacht.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel betont das systematische Versagen, gefährdete Minderjährige, insbesondere Jungen, zu schützen, und kritisiert gesetzliche Änderungen wie die "ddl sullimputabilità dei minori", die den Schutz schwächen könnten.






