Ein ehemaliger Minister für die Streitkräfte, Al Carns, hat sich öffentlich gegen die von Labour vorgeschlagene Nordirland-Problematik-Gesetzgebung ausgesprochen und argumentiert, dass SAS-Soldaten nicht als "Bösewichte" behandelt werden sollten und nicht einer laufenden rechtlichen Kontrolle für vergangene Handlungen ausgesetzt sein sollten. Der Gesetzentwurf, der darauf abzielt, eine Legacy-Kommission zur Überprüfung historischer Morde während der Unruhen einzurichten, hat Kritik von einigen Veteranen und ehemaligen Militärführern ausgelöst. Carns, der zuvor die Gesetzgebung unterstützt hat, behauptet nun, dass wiederholte Ermittlungen zu vergangenen Ereignissen gegen das Prinzip der Gerechtigkeit und Fairness verstoßen.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): In dem Artikel wird das Problemgesetz als potenzielle Bedrohung für Veteranen dargestellt und die Besorgnis über "Hexenjagd" und "Verfolgung" betont, wobei eine Sprache verwendet wird, die mit konservativen Erzählungen zur Verteidigung von Militärangehörigen übereinstimmt.





