Für die Erweiterung des Kraftwerks Sigöld hat Landsvirkjun Verträge mit zwei Auftragnehmern unterzeichnet. Der Gesamtwert der Verträge beläuft sich auf etwa 9,5 Milliarden isländische Kronen. Ístak ist für den Bau der Hauptgebäude aufgrund der Erweiterung verantwortlich, während das deutsche Unternehmen DSD Noell GmbH den Bau von Turbinen, Kühlsystemen und Abgasrohren übernimmt. Der Vertrag mit Ístak ist auf rund 7,5 Milliarden Kronen und der Vertrag mit DSD Noell auf etwa 2 Milliarden Kronen geschätzt. Diese Zahlen beinhalten keine Mehrwertsteuer. Das derzeitige Gebäude von Sigöld wird erweitert und neue Infrastruktur für eine neue 65-MW-Turbinen-Einheit errichtet. Dies wird die Leistung des Kraftwerks von 150 auf 215 MW erhöhen. Das Kraftwerk Sigöld ist eines von sieben Kraftwerken, die von Landsvirkjun im Bereich Þjórsá betrieben werden. Die Vorbereitungsarbeiten für die Erweiterung begannen Anfang 2025, aber die Genehmigung für die Erweiterung wurde im Herbst des Jahres widerrufen, nachdem jedoch eine Umweltverträglichkeitsprüfung durch Umweltorganisationen eingereicht wurde, bevor das neue Projekt beginnt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Erweiterung eines Kraftwerks, darunter Finanzdetails, beteiligte Unternehmen und regulatorische Prozesse.



