Der US-Präsident Donald Trump hat einen Exekutivbefehl erlassen, der vorschreibt, dass im Nationalmuseum für amerikanische Geschichte in Washington, D.C., "konstruktive Informationen über die amerikanische Geschichte" aufbewahrt werden. Der Befehl wurde kritisiert, das Museum stellt eine ideologische Seite der Geschichte dar, die das Thema der Anhörung von Historikerin Anthee Hartig vor dem Kongress darstellt. Der republikanische Kongressabgeordnete Tim Burchett ist vertreten, das Museum zeigt eine Geschichte, die nicht mit dem Kampf gegen die Medien in Verbindung steht, während die Demokratin Melanie Stansbury kritisiert wurde, weil sie die historische Lehre kritisiert hat.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Artikel beschreibt den Einsatz der Trump-Regierung, die als eine Vermischung in die geschichtliche Darstellung bezeichnet wird, die politisch umstritten ist. Framing betont die Kritik an der Regierung in ihrem Einfluss auf die kulturellen Institutionen, die aus einer rechten Perspektive zeigt. Kritik an republikanischen Abgeordneten im Aufruf zur "richtigen" Geschichte




