Sir Sadiq Khan, der Bürgermeister von London, wurde in einem beschleunigten Gerichtsverfahren verurteilt und mit einer Geldstrafe von 220 Pfund bestraft, nachdem er beschuldigt wurde, einen 24 Jahre alten Nissan Micra nicht besteuert zu haben. Die Staatsanwaltschaft, angeführt von der DVLA, behauptete, dass das Fahrzeug unter seinem Namen registriert war, obwohl Beamte des Rathauses behaupteten, dass es weder ihm noch dem Transport for London gehörte. Gerichtsdokumente zeigen, dass DVLA-Briefe in Bezug auf die unbezahlte Steuer versehentlich an Gordon Ramsay's Restaurant und nicht an die TfL-Büros geschickt wurden. Khans Rechtsteam argumentierte, dies sei Teil eines breiteren Betrugs, bei dem Personen fälschlicherweise den Besitz seines Fahrzeugs beanspruchten, um Gebühren im Zusammenhang mit der Londoner Ultra Low Emission Zone (EZUL) zu vermeiden. Der Magistrat verurteilte Khan in seiner Abwesenheit und ordnete die Zahlung der Geldstrafe und der ausstehenden Steuer an. Die DVLA überprüft jetzt den Fall und untersucht die falsche Registrierung, während die Berater der Staatsanwaltschaft Khans vorschlagen, dass die Strafverfolgung neu eröffnet werden könnte, wenn er falsch angeklagt wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Seiten des Problems: die Verfolgung durch die DVLA auf der Grundlage offizieller Unterlagen und die Behauptung von Khans Team, es handele sich um einen Betrug.






