Die australische Krankenschwester- und Hebammen-Föderation (ANMF) erklärte, dass die Entscheidung für viele Mitglieder schwierig war, sie aber die Ablehnung erwartet hatten und sich auf ein Schiedsverfahren vorbereiten. Die Regierung beschrieb das Ergebnis als enttäuschend und betonte, dass ihr Angebot die Bedürfnisse von Gesundheitspersonal und Steuerzahlern ausgeglichen habe. Der Streit geht über die Bezahlung hinaus, wobei beide Parteien Bedenken hinsichtlich der Personalstärke, insbesondere der Einbeziehung von Babys in das Verhältnis von Hebamme zu Patient, hervorheben.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert beide Perspektiven - Gewerkschaftsvertreter und Regierungsbeamte - ohne offen eine Seite zu begünstigen.