Michael O'Leary, CEO von Ryanair, entschuldigte sich für die Verwendung des Ausdrucks "High-Fare Vergewaltiger", um rivalisierende Fluggesellschaften während einer Aktionärsversammlung zu beschreiben. Der Kommentar löste Empörung aus, was zu Kritik vom Dublin Rape Crisis Centre (DRCC) führte, das eine Entschuldigung forderte. O'Leary verteidigte zunächst seine Äußerungen und behauptete, er habe die Erschwinglichkeit seiner Dienstleistungen im Vergleich zu Konkurrenten hervorgehoben. Nach einem Rückschlag entschuldigte er sich aufrichtig und räumte den verursachten Schaden ein und versprach, den Fehler nicht zu wiederholen. Die Geschäftsführerin des DRCC kritisierte O'Leary für die potenzielle Suche nach Öffentlichkeit und forderte ihn auf, eine Schulung über die Auswirkungen sexueller Gewalt zu akzeptieren. O'Leary lehnte das Angebot ab und erklärte, dass seine Kommentare den Vorfall nicht banalisiert hätten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt einen ausgewogenen Bericht über O'Learys Bemerkungen, die Reaktionen des DRCC und seine anschließende Entschuldigung dar.






