Der Premierminister des Vereinigten Königreichs, Keir Starmer, und der Generalsekretär der NATO, Mark Rutte, trafen sich am Mittwoch in der Residenz des Premierministers in der Downing Street 10. Der Gipfel des NATO-Chefs in Ankara, der am 7. September beginnt, wird erwartet. Auf dem Gipfel der NATO-Mitglieder wird erwartet, dass die Planung für eine Erhöhung der grundlegenden Verteidigungskosten auf 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts bis 2035 genehmigt wird.
Der Ministerpräsident ist dankbar für alles, was er während seiner Amtszeit für die Verteidigung getan hat, insbesondere für die Erhöhung der Verteidigungsausgaben. Der Premierminister ist bestrebt, seinen wahren Kampf für die Ukraine bis 2022 zu beginnen, und Starmer hat sofort eine klare Position in der Unterstützung der Ukraine eingenommen. Er erinnert sich auch an die Erhöhung der industriellen Verteidigungsproduktion und an die Zusammenarbeit mit Frankreich und der Koalition für den Hormuz-Prozess, einschließlich der 40 Länder, die an der Eröffnung des offenen Meeres beteiligt sind.
Starmer ist, während er noch im Amt war, der sogenannte Dip veröffentlichte, ein Dokument, das detailliert die Strategie zur Erhöhung der Verteidigungskosten beschreibt. Obviously, Dip erwartet eine lange Zeit, bevor sein Nachfolger, vermutlich Andy Burnham, das Amt übernimmt. Healey's Nachfolger, Verteidigungsminister Dan Jarvis, wird jedoch zusätzliche Mittel für Dip bereitstellen, wobei das Budget auf rund 14,5 Milliarden Pfund ansteigt. Der Widerstand gegen die Erhöhung wurde als "Kap in den Wald" beschrieben, was auf eine begrenzte Veränderung im Kontext der langfristigen Ziele hindeutet.
Rutte traf außerdem Außenministerin Yvette Cooper. Kasnije sagte gegenüber Sky News, dass er sich keine Sorgen darüber mache, dass der ehemalige Bürgermeister von Greater Manchester, Andy Burnham, keine ausländische politische Erfahrung habe, da jeder zukünftige Premierminister militärische Berater und Sicherheitsberater haben werde, die ihm bei der Arbeit helfen würden.
Auf die Frage, ob er die potenzielle zukünftige Kandidatur von Starmer für den höchsten Posten in der NATO unterstützen würde, sagte Rutte, dass er derzeit "keine offene Konkurrenz" für den Posten habe, aber dass Starmer "ausgewählt" sei. Dies zeigt, dass, obwohl beide Politiker führende Politiker sind, ihre Beziehungen weiterhin professionell sind und auf gemeinsame Ziele ausgerichtet sind.
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