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Bundesmarine soll 2029 Laserwaffen bekommen
Germany🏛️ PolitikMittevor 12 Tagen

Bundesmarine soll 2029 Laserwaffen bekommen

Die deutsche Marine (Bundesmarine) plant laut Berichten, ihre Schiffe bis 2029 mit Laserwaffen auszustatten. Das System wird von einem Joint Venture zwischen den Verteidigungsunternehmen MBDA und Rheinmetall entwickelt, das speziell für dieses Projekt geschaffen wurde. Ein Prototyp wurde an Bord der Fregatte Sachsen für etwa ein Jahr getestet und umfasste rund 28.000 Seemeilen über die Ostsee, die Nordsee und das Mittelmeer. Während der Tests wurden über 1.000 Laserschüsse auf Luft-, See- und Landziele abgefeuert, was ihre Wirksamkeit auch unter schlechten Umweltbedingungen demonstriert.

Die deutsche Marine, die Bundesmarine, soll laut jüngsten Entwicklungen bis 2029 Laserwaffen an Bord ihrer Schiffe einsetzen. Das System, das derzeit getestet wird, wird den Seestreitkräften eine neue Verteidigungsschicht gegen Drohnen und andere Bedrohungen bieten. Ein Prototyp wurde an Bord der Fregatte Sachsen eingesetzt und hat bereits Tausende von Seemeilen bei Tests in der Ostsee, Nordsee und im Mittelmeer zurückgelegt. Das Projekt umfasst ein Joint Venture zwischen zwei großen deutschen Verteidigungsunternehmen, MBDA und Rheinmetall.

Nach Angaben von Rheinmetall ist der vom Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnologie und Einsatz der Bundeswehr (BAAINBw) vergebene Auftrag im mittleren dreistelligen Millionen-Euro-Bereich bewertet. Beide Unternehmen haben seit einiger Zeit an der Lasertechnologie gearbeitet und auf bestehenden Forschungs- und Entwicklungsanstrengungen aufbauen. Das Lasersystem ist so konzipiert, dass es Ziele so klein wie eine Münze verfolgen und angreifen kann, was hohe Präzision und Anpassungsfähigkeit aufweist. Es kann Zielobjekte in der Luft, an Land oder auf See effektiv bewegen. Die primäre Anwendung, die für dieses System vorgesehen ist, ist die Drohnenverteidigung, obwohl es in der Lage ist, einem breiteren Spektrum von Bedrohungen entgegenzuwirken.

Roman Koehne, Leiter der Waffen- und Munitionsabteilung bei Rheinmetall, betonte, dass das System den Schutz für Soldaten auf Seeschiffen, insbesondere bei der Bekämpfung von Drohnenangriffen, erheblich verbessern würde. Ein Prototyp der Laserwaffe ist seit etwa einem Jahr auf der Sachsen in Betrieb. In diesem Zeitraum hat das System rund 28.000 Seemeilen, fast 52.000 Kilometer, in verschiedenen Meeren zurückgelegt und über 1.000 Schüsse auf Luft-, See- und Bodenziele abgefeuert. Laut Rheinmetall hat sich das System auch unter widrigen Umweltbedingungen wie schlechtem Wetter oder schwieriger Sichtbarkeit als wirksam erwiesen.

Der zunehmende Einsatz von Drohnen in modernen Konflikten hat die Notwendigkeit kostengünstiger und effizienter Gegenmaßnahmen unterstrichen. Sowohl in der russischen Invasion der Ukraine als auch im laufenden Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und Israel gegen den Iran haben Drohnen aufgrund ihrer relativ niedrigen Produktionskosten im Vergleich zu traditionellen Präzisionswaffen wie dem Patriot-Raketensystem eine entscheidende Rolle gespielt. Eine Laserwaffe, die minimale Ausgaben pro Schuss erfordert, bietet eine potenziell wirtschaftlichere Lösung zur Verteidigung gegen diese aufkommenden Bedrohungen.

Die Integration dieser Systeme in die Bundesmarine ist Teil einer breiteren Initiative zur Modernisierung der deutschen Streitkräfte und zur Vorbereitung auf zukünftige Sicherheitsprobleme. Die Entwicklung des Laserwaffensystems wird hauptsächlich in Deutschland durchgeführt und unterstreicht die wachsenden Fähigkeiten des Landes in der Verteidigungsindustrie.

Die Zusammenarbeit zwischen MBDA und Rheinmetall unterstreicht die Bedeutung von Innovationen des privaten Sektors für die Weiterentwicklung militärischer Technologie.

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3 Berichte

heise online logoheise onlineUnabhängigMitteFaktentreue 90Objektivität 85vor 18 Tagen
Bundesmarine soll 2029 Laserwaffen bekommen

Die deutsche Marine (Bundesmarine) plant laut Berichten, ihre Schiffe bis 2029 mit Laserwaffen auszustatten. Das System wird von einem Joint Venture zwischen den Verteidigungsunternehmen MBDA und Rheinmetall entwickelt, das speziell für dieses Projekt geschaffen wurde. Ein Prototyp wurde an Bord der Fregatte Sachsen für etwa ein Jahr getestet und umfasste rund 28.000 Seemeilen über die Ostsee, die Nordsee und das Mittelmeer. Während der Tests wurden über 1.000 Laserschüsse auf Luft-, See- und Landziele abgefeuert, was ihre Wirksamkeit auch unter schlechten Umweltbedingungen demonstriert.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über militärische Entwicklung und Beschaffung, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (90): The article accurately reports the key details from the primary source: the joint venture between MBDA and Rheinmetall, the 2029 deployment date, the testing on the Fregatte Sachsen, and the focus on drone defense. It aligns closely with the official statement and provides relevant technical specifi

Warum Objektivität (85): The article presents information in a neutral tone, quoting officials directly and avoiding subjective commentary. It balances technical details with operational context without overt bias.

Deutsche Welle (English) logoDeutsche Welle (English)Staatlich / öffentlichMitteFaktentreue 88Objektivität 83vor 15 Tagen
Xi Jinping fordert bei WAIC in Shanghai internationale Zusammenarbeit bei der Entwicklung von KI

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Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel die Haltung Chinas zur KI-Entwicklung und ihre geopolitischen Implikationen erörtert, stellt er sowohl Chinas Initiativen als auch den breiteren internationalen Kontext vor, einschließlich der Spannungen zwischen den USA und China und der Bemühungen um globale Zusammenarbeit.

Warum Faktentreue (88): This article provides detailed quotes from Xi Jinping's speech and mentions specific agreements like the establishment of the World AI Cooperation Organization. It includes information about participating nations and China's stated goals for international cooperation, which aligns with broader repor

Warum Objektivität (83): The article maintains a relatively neutral tone, focusing on Xi's call for international cooperation and the formation of new partnerships. There is minimal editorializing, though the emphasis on China's leadership in AI development may subtly favor its perspective.

Frankfurter Allgemeine (FAZ) logoFrankfurter Allgemeine (FAZ)Unabhängig🔒MitteFaktentreue 70Objektivität 45vor 12 Tagen
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Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel befasst sich zwar mit der nationalen Verteidigung und der technologischen Innovation, die politisch sensible Themen sind, stellt jedoch Informationen ohne offensichtliche ideologische Neigung dar.

Warum Faktentreue (70): The article discusses laser weapon technology but does not reference the specific contract or joint venture mentioned in the primary source. It focuses on general trends in defense technology and mentions Trumpf, which is unrelated to the primary source. The content lacks direct alignment with the p

Warum Objektivität (45): The tone is promotional and speculative, focusing on future developments rather than reporting on confirmed facts. The article uses emotive language like 'real threat' and emphasizes urgency without presenting balanced perspectives.

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