Der stellvertretende Außenminister Russlands, Alexander Grushko, erklärte, dass es keine Gründe für die Wiederaufnahme der Schwarzmeer-Getreideinitiative gibt, die darauf abzielte, die ukrainischen Getreideexporte während des Krieges zu erleichtern. Die von der Türkei und der UN vermittelte Initiative erlaubte den Export von fast 33 Millionen Tonnen Getreide, wurde jedoch aufgrund geopolitischer Spannungen weitgehend nicht umgesetzt. Russland zog sich 2023 aus dem Abkommen zurück, unter Berufung auf Hindernisse für seine eigenen Nahrungsmittel- und Dünger-Exporte. Inzwischen bereitet die Türkei einen neuen Plan für die Getreideüberführung durch das Schwarze Meer vor.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Perspektiven, darunter russische und ukrainische Aktionen, türkische Vermittlungsbemühungen und internationale Reaktionen.





