Die kolumbianische Nachrichtenagentur Noticias Caracol veröffentlichte eine Untersuchung, die darauf hindeutet, dass Russland Kolumbianer als Teil seiner Strategie eingeschrieben hat. Russlands diplomatische Mission erklärte, sie habe "keine Beziehung" zu den angeblichen Rekrutierer. Inzwischen berichten Familienmitglieder kolumbianischer Söldner über Misshandlungen in Russland und der Ukraine. Im November 2025 wurden zwei Kolumbianer in Russland inhaftiert, weil sie angeblich für die Ukraine gekämpft hätten. Der kolumbianische Präsident Petro Gustavo behauptet, dass mindestens 7.000 Kolumbianer aus finanziellen Gründen in Russland und der Ukraine kämpfen. Die UN schätzt, dass weltweit über 10.000 Kolumbianer für bewaffnete Konflikte rekrutiert wurden, oft unter harten Bedingungen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen aus mehreren Perspektiven, ohne offen eine Seite zu bevorzugen. Er enthält Aussagen der russischen Botschaft, die die Beteiligung leugnet, Berichte kolumbianischer Familien und Behauptungen des kolumbianischen Präsidenten und der UNO.






