Prometna nesreča predsednice države zavira zagon zlorabljene informacije Der jüngste Verkehrsunfall mit der Präsidentin der Republik Slowenien Nataša Pirc Musar hat ein breites öffentliches Interesse geweckt und Bedenken hinsichtlich potenzieller Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit ihrer engen Freundin Viktorija Krivolucka geweckt. Der Vorfall, der am 31. Juli 2026 in der Nähe des Kastelec-Austauschs auf der Autobahn A1 stattfand, hat zu intensiver Medienuntersuchung und Spekulationen über die Art von Krivoluckas Verbindungen zu russischen Geheimdiensten geführt.
Während sie kategorisch jede Beteiligung an Spionageaktivitäten verweigert hat, haben die Umstände, die ihre Beziehung mit dem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Roman Jeglič umgeben, weitere Kontroversen ausgelöst. Krivolucka, die während des Unfalls anwesend war und Verletzungen erlitt, wurde von einigen als potenzielles Sicherheitsrisiko beschrieben, da sie angeblich Verbindungen zu Jeglič, einem ehemaligen Direktor des Sicherheitsinformationsdienstes (VIS), der jetzt als Slowenische Geheimdienstbehörde (Sova) bekannt ist.
Diese Informationen kamen nach einem investigativen Journalismus der österreichischen Presseagentur APA und der slowenischen Zeitung Dnevnik ans Licht, der Verbindungen zwischen Krivolucka und Jeglič durch öffentlich zugängliche russische Datenbanken aufdeckte. Jeglič, einst ein hochrangiger Beamter im VIS, war in mehrere Skandale verwickelt, darunter seine Rolle in der berüchtigten JBTZ-Affäre, die zur Verhaftung des ehemaligen Premierministers Janez Janša führte. Er verließ später Slowenien nach Russland und wurde mit der in Russland ansässigen Firma Gorenje in Verbindung gebracht.
Krivolucka, die eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, slowenische und russische, hat konsequent jegliche Beteiligung an der Geheimdienstarbeit bestritten. Sie behauptet, dass sie sich der Vergangenheit von Jeglička nicht bewusst war und dass ihre Beziehung rein persönlich war. Der Zeitpunkt ihres gemeinsamen Aufenthalts in Krasnojarsk, gepaart mit häufigen Reisen nach Russland durch Pirc Musar, hat jedoch zu Spekulationen über potenziellen Einfluss oder Absprache geführt. Berichte zeigen, dass Pirc Musar und Krivolucka Russland zwischen 2015 und 2022 mindestens sieben Mal zusammen besucht haben, einschließlich eines Neujahrsbesuchs in Moskau nur wenige Wochen vor der russischen Invasion in die Ukraine.
Die Situation hat die Aufmerksamkeit von Sicherheitsbeamten auf sich gezogen, darunter der ehemalige Sova-Direktor Rajko Kozmelj, der gewarnt hat, dass Personen mit Zugang zu hochkarätigen Persönlichkeiten wie dem Präsidenten eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Kozmelj betonte, dass selbst wenn Krivolucka bestreitet, ein Informant zu sein, ihre Nähe zu Pirc Musar sie zu einem potenziellen Ziel für ausländische Geheimdienste macht.
Der ehemalige Verfassungsrichter Peter Jambrek hat vorgeschlagen, dass Pirc Musarrs enge Beziehungen zu russischen Staatsbürgern die Integrität der Präsidentschaft untergraben und gegen das Völkerrecht verstoßen könnten. Er argumentiert, dass solche Beziehungen die Souveränität des Landes beeinträchtigen und ethische Bedenken hinsichtlich der Trennung des Privatlebens von der öffentlichen Pflicht auslösen könnten. Trotz des zunehmenden Drucks ist Krivolucka in ihrer Leugnung standhaft geblieben. In Interviews mit Mladina und anderen Medien hat sie wiederholt erklärt, dass sie keine Geheimdienstmitarbeiterin ist und dass ihre Freundschaft mit Pirc Musar echt ist.
Sie hat auch ihre finanzielle Unabhängigkeit hervorgehoben und festgestellt, dass sie immer Miete für ihre Wohnung in Slowenien bezahlt hat, obwohl sie in schwierigen Zeiten Unterstützung von Pirc Musar und ihrem Ehemann erhielt.
Da die Untersuchung des Verkehrsunfalls und der damit verbundenen Angelegenheiten fortgesetzt wird, steht die Regierung unter zunehmendem Druck, Transparenz zu schaffen. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Verwaltung wurde bereits durch frühere Kontroversen erschüttert, und diese jüngste Entwicklung droht, die Krise zu vertiefen. Mit der laufenden Kontrolle durch sowohl inländische als auch internationale Beobachter wird das Ergebnis dieser Untersuchung wahrscheinlich die Zukunft der slowenischen Politik für die kommenden Jahre bestimmen.
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