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"Russische" Verbindung zwischen ehemaliger slowenischer Geheimdienstler und Freundin des Präsidenten Viktorija Krivolucka
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"Russische" Verbindung zwischen ehemaliger slowenischer Geheimdienstler und Freundin des Präsidenten Viktorija Krivolucka

Der Artikel untersucht die Verbindungen zwischen Viktorija Krivolucko, einer Freundin des slowenischen Präsidenten Nataša Pirc Musar, und Roman Jeglič, einem ehemaligen stellvertretenden Direktor des Sicherheits- und Informationsdienstes (VIS), der später nach Russland gezogen ist. Laut Berichten der Zeitung *Dnevnik* war Jeglič in einen Skandal verwickelt, der einen nicht verifizierten Brief an Premierminister Janez Drnovšek beinhaltete, der zur Entlassung seines Vorgängers bei VIS, Miha Brejc, führte. Jeglič wurde mit dem Pyramidenprogramm 'Catch the Cash' in Verbindung gebracht, bei dem er angeblich Tausende von Slowenen betrogen hat. Er zog später nach Krasnojarsk in Sibirien, wo er Berichten zufolge als Vertreter slowenischer Unternehmen arbeitete. Die russische Datenbank 'Rodikistven-2022' zeigt, dass Krivolucko und Jegličko vor mehreren Monaten zusammen in derselben Wohnung registriert waren. Zusätzlich bekennt sie, dass sie Pirc Musar nicht kennt. Sie gab zu, dass Krivolucko vor mindestens zwei Monaten nach Russland reiste, einschließlich einer Reise in die Ukraine.

Prometna nesreča predsednice države zavira zagon zlorabljene informacije Der jüngste Verkehrsunfall mit der Präsidentin der Republik Slowenien Nataša Pirc Musar hat ein breites öffentliches Interesse geweckt und Bedenken hinsichtlich potenzieller Sicherheitsrisiken im Zusammenhang mit ihrer engen Freundin Viktorija Krivolucka geweckt. Der Vorfall, der am 31. Juli 2026 in der Nähe des Kastelec-Austauschs auf der Autobahn A1 stattfand, hat zu intensiver Medienuntersuchung und Spekulationen über die Art von Krivoluckas Verbindungen zu russischen Geheimdiensten geführt.

Während sie kategorisch jede Beteiligung an Spionageaktivitäten verweigert hat, haben die Umstände, die ihre Beziehung mit dem ehemaligen Geheimdienstmitarbeiter Roman Jeglič umgeben, weitere Kontroversen ausgelöst. Krivolucka, die während des Unfalls anwesend war und Verletzungen erlitt, wurde von einigen als potenzielles Sicherheitsrisiko beschrieben, da sie angeblich Verbindungen zu Jeglič, einem ehemaligen Direktor des Sicherheitsinformationsdienstes (VIS), der jetzt als Slowenische Geheimdienstbehörde (Sova) bekannt ist.

Diese Informationen kamen nach einem investigativen Journalismus der österreichischen Presseagentur APA und der slowenischen Zeitung Dnevnik ans Licht, der Verbindungen zwischen Krivolucka und Jeglič durch öffentlich zugängliche russische Datenbanken aufdeckte. Jeglič, einst ein hochrangiger Beamter im VIS, war in mehrere Skandale verwickelt, darunter seine Rolle in der berüchtigten JBTZ-Affäre, die zur Verhaftung des ehemaligen Premierministers Janez Janša führte. Er verließ später Slowenien nach Russland und wurde mit der in Russland ansässigen Firma Gorenje in Verbindung gebracht.

Krivolucka, die eine doppelte Staatsbürgerschaft besitzt, slowenische und russische, hat konsequent jegliche Beteiligung an der Geheimdienstarbeit bestritten. Sie behauptet, dass sie sich der Vergangenheit von Jeglička nicht bewusst war und dass ihre Beziehung rein persönlich war. Der Zeitpunkt ihres gemeinsamen Aufenthalts in Krasnojarsk, gepaart mit häufigen Reisen nach Russland durch Pirc Musar, hat jedoch zu Spekulationen über potenziellen Einfluss oder Absprache geführt. Berichte zeigen, dass Pirc Musar und Krivolucka Russland zwischen 2015 und 2022 mindestens sieben Mal zusammen besucht haben, einschließlich eines Neujahrsbesuchs in Moskau nur wenige Wochen vor der russischen Invasion in die Ukraine.

Die Situation hat die Aufmerksamkeit von Sicherheitsbeamten auf sich gezogen, darunter der ehemalige Sova-Direktor Rajko Kozmelj, der gewarnt hat, dass Personen mit Zugang zu hochkarätigen Persönlichkeiten wie dem Präsidenten eine Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen könnten. Kozmelj betonte, dass selbst wenn Krivolucka bestreitet, ein Informant zu sein, ihre Nähe zu Pirc Musar sie zu einem potenziellen Ziel für ausländische Geheimdienste macht.

Der ehemalige Verfassungsrichter Peter Jambrek hat vorgeschlagen, dass Pirc Musarrs enge Beziehungen zu russischen Staatsbürgern die Integrität der Präsidentschaft untergraben und gegen das Völkerrecht verstoßen könnten. Er argumentiert, dass solche Beziehungen die Souveränität des Landes beeinträchtigen und ethische Bedenken hinsichtlich der Trennung des Privatlebens von der öffentlichen Pflicht auslösen könnten. Trotz des zunehmenden Drucks ist Krivolucka in ihrer Leugnung standhaft geblieben. In Interviews mit Mladina und anderen Medien hat sie wiederholt erklärt, dass sie keine Geheimdienstmitarbeiterin ist und dass ihre Freundschaft mit Pirc Musar echt ist.

Sie hat auch ihre finanzielle Unabhängigkeit hervorgehoben und festgestellt, dass sie immer Miete für ihre Wohnung in Slowenien bezahlt hat, obwohl sie in schwierigen Zeiten Unterstützung von Pirc Musar und ihrem Ehemann erhielt.

Da die Untersuchung des Verkehrsunfalls und der damit verbundenen Angelegenheiten fortgesetzt wird, steht die Regierung unter zunehmendem Druck, Transparenz zu schaffen. Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die Verwaltung wurde bereits durch frühere Kontroversen erschüttert, und diese jüngste Entwicklung droht, die Krise zu vertiefen. Mit der laufenden Kontrolle durch sowohl inländische als auch internationale Beobachter wird das Ergebnis dieser Untersuchung wahrscheinlich die Zukunft der slowenischen Politik für die kommenden Jahre bestimmen.

2 Berichte

Info360 logoInfo360UnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 60vor 6 Tagen
"Russische" Verbindung zwischen ehemaliger slowenischer Geheimdienstler und Freundin des Präsidenten Viktorija Krivolucka

Der Artikel untersucht die Verbindungen zwischen Viktorija Krivolucko, einer Freundin des slowenischen Präsidenten Nataša Pirc Musar, und Roman Jeglič, einem ehemaligen stellvertretenden Direktor des Sicherheits- und Informationsdienstes (VIS), der später nach Russland gezogen ist. Laut Berichten der Zeitung *Dnevnik* war Jeglič in einen Skandal verwickelt, der einen nicht verifizierten Brief an Premierminister Janez Drnovšek beinhaltete, der zur Entlassung seines Vorgängers bei VIS, Miha Brejc, führte. Jeglič wurde mit dem Pyramidenprogramm 'Catch the Cash' in Verbindung gebracht, bei dem er angeblich Tausende von Slowenen betrogen hat. Er zog später nach Krasnojarsk in Sibirien, wo er Berichten zufolge als Vertreter slowenischer Unternehmen arbeitete. Die russische Datenbank 'Rodikistven-2022' zeigt, dass Krivolucko und Jegličko vor mehreren Monaten zusammen in derselben Wohnung registriert waren. Zusätzlich bekennt sie, dass sie Pirc Musar nicht kennt. Sie gab zu, dass Krivolucko vor mindestens zwei Monaten nach Russland reiste, einschließlich einer Reise in die Ukraine.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert faktische Informationen und Verbindungen zwischen Individuen, ohne offen eine politische Seite zu bevorzugen.

Warum Faktentreue (85): The article accurately reports on the connections between Krivolucka, Jeglič, and Pirc Musar, including their shared address and travel records. It aligns well with the primary source document and provides clear, factual information without embellishment.

Warum Objektivität (60): While factual, the article occasionally frames the situation in terms of 'rusofilstvo' and potential threats, which may imply a subtle bias towards viewing these relationships as politically sensitive.

Siol.net logoSiol.netStaatlich / öffentlichProgressivFaktentreue 65Objektivität 45vorgestern
Bojan Pojar: Die Realität dieser Menschen übertrifft jede Vorstellungskraft #Spotkast

Der Artikel behandelt eine umstrittene Affäre zwischen der slowenischen Präsidentin Nataša Pirc Musar und ihrer angeblichen russischen Mitarbeiterin Viktorija Krivolucko, die erstmals vom Journalisten Bojan Požar in einem Podcast für Siol.net enthüllt wurde. Požar behauptet, dass dieser Skandal Pirc Musars politische Zukunft stark beeinflussen könnte und möglicherweise ihre Wahrscheinlichkeit für eine Wiederwahl im nächsten Jahr beeinträchtigen könnte. Er betont, dass die Affäre den Beginn des Endes ihrer politischen Karriere markieren könnte. Požar reflektiert auch über die Machtdynamik in der Politik und verwendet das Beispiel von Urška Klakočar Zupančič, die schnell von einem lokalen Richter zum Präsidenten der Nationalversammlung aufstieg und den dramatischen Machtmissbrauch hervorhob.

Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel präsentiert eine kritische Perspektive auf hochrangige politische Persönlichkeiten, darunter den slowenischen Präsidenten und Minister, und deutet darauf hin, dass ihre Handlungen einen Machtmissbrauch und Korruption beinhalten könnten.

Warum Faktentreue (65): The article reports on a podcast where Bojan Požar discusses an ongoing political scandal involving President Nataša Pirc Musar and her alleged Russian associate. It references his claim of being the first to report on the affair, but there is no primary source document to verify these claims. The i

Warum Objektivität (45): The tone of the article leans towards sensationalism, using phrases like 'realnost teh ljudi presega vso možno domišljijo' which implies a strong judgment about the individuals involved. The article also frames the affair as potentially ending the political career of the president, suggesting a bias

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