Mehr als 113.000 Russen sind in den letzten Wochen über den Kontrollpunkt Gornji Lars über die Grenze nach Georgien geflohen, was die wachsende Befürchtung einer weiteren vom Kreml angekündigten Militärmobilisierung widerspiegelt. Berichte deuten darauf hin, dass die russischen Behörden die Rekrutierungsbemühungen intensiviert, die Datenerhebung über Reservisten erweitert und die Befugnisse der Nationalgarde erhöht haben, was Spekulationen über eine neue Wehrpflichtaktion anheizt. Nichtregierungsorganisationen wie die "Schule der Wehrpflichtigen", die Wehrpflichtige und Militärpersonal unterstützt, berichten von einem Anstieg der Anfragen nach Rechtshilfe von Männern, die für den Militärdienst in Frage kommen, insbesondere von denen, die sich in der Reserve befinden.
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