Die ungarische Regierung hat die Reorganisation des Regierungsprüfungsbüros (KEHI) mit einer offenen Aufforderung an Kandidaten zur Leitung der Institution bekannt gegeben. In der Ministerpressemitteilung heißt es, dass die frühere Führung von KEHI den Schutz öffentlicher Mittel nicht ernst nahm und zahlreiche Unregelmäßigkeiten - von Haushaltsdefiziten in Höhe von Milliarden Forinen bis hin zu unzulässigen öffentlichen Beschaffungen - ohne Rechenschaftspflicht unanschlossen bleiben ließ.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel kritisiert die frühere Führung von KEHI, weil sie die Korruption und das Fehlmanagement öffentlicher Mittel nicht angegangen hat, was die Fahrlässigkeit der Regierung bedeutet.






