Der Artikel befasst sich mit finanziellen Diskrepanzen bei RTV Slowenien, wo die Geschäftsführung eine Budgetechnische Neuausgewogenheit vorschlug, die aber zurückgezogen wurde, nachdem der Finanzausschuss sie nicht genehmigt hatte. Die Organisation hatte keine staatlichen Mittel gemäß einer Gesetzesänderung vom vergangenen Dezember erhalten, die eine Finanzierung von 10% für nationale Gemeinschaftsprogramme und 4% für die Musikproduktion vorschrieb. Trotzdem wies das Kulturministerium den Antrag auf Mittel für die Musikproduktion mit der Begründung der Nichteinhaltung ab. Die vorgeschlagene Budgetkürzung würde zu einem Defizit von 2,4 Millionen Euro führen. Darüber hinaus passte die Geschäftsführung die Inhaltspläne an, einschließlich der Verringerung regionaler Berichte, der Kürzung von 20 Sportsendungen und der Änderung der Unterhaltungsformate.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sachliche Informationen über finanzielle Streitigkeiten zwischen RTV Slowenien, seiner Geschäftsführung und dem Kulturministerium.





