Das Abkommen umfasst Pläne für Parlaments- und Präsidentschaftswahlen unter einer einheitlichen Exekutivbehörde innerhalb von 24 Monaten. Der Prozess beinhaltet Vertreter des Repräsentantenhauses (östliches Libyen) und des Hohen Staatsrats (westliches Libyen). Trotz des Abkommens besteht weiterhin Skepsis hinsichtlich seiner Wirksamkeit, insbesondere in Bezug auf die Regierungsführung während der Übergangszeit und Herausforderungen wie Ressourcenkontrolle und Sicherheit.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert das Abkommen als neutrale Entwicklung und konzentriert sich auf die verfahrensrechtlichen Aspekte des Abkommens, ohne offen eine Fraktion zu begünstigen.



