Der Artikel berichtet, dass die Stadt Rijeka einer PR-Agentur, Kreativ Media d.o.o., während eines möglichen Streiks der Arbeiter des städtischen Reinigungsunternehmens Čistoća über 6.000 Euro für Krisenkommunikationsdienste gezahlt hat. Die Anfrage wurde von einem Mitglied des Stadtrats, Hanina Paleka, gestellt, die nach Informationen bat, ob das Unternehmen externe Berater für Kommunikation, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eingestellt hatte. Der Bürgermeister, Ive Rinčić, bestätigte, dass das Unternehmen einen externen Experten für einen Monat, vom 24. Juli bis 23. August 2026, für 60 Beratungsstunden eingestellt hatte. Der Dienst wurde durch einen begrenzten Ausschreibungsverfahren ausgewählt und beinhaltete Unterstützung bei der Vorbereitung und Umsetzung von Kommunikationsstrategien in Situationen, in denen professionelle und koordinierte öffentliche Informationen erforderlich sind. Der Bürgermeister betonte, dass dieses Engagement dazu diente, spezialisierte Krisenkommunikationsunterstützung zu bieten, anstatt interne Verantwortlichkeiten zu ersetzen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel enthält sachliche Informationen über die Einstellung einer externen PR-Firma durch eine kommunale Einrichtung, wobei der Schwerpunkt auf der transparenten Verfahrensweise und der Kostenberechtigung liegt.






