Der Vorstandsvorsitzende von Revolut, Nik Storonsky, befindet sich Berichten zufolge in Gesprächen über ein neues Anreizpaket, das seine Beteiligung an der Firma erheblich erhöhen könnte, wenn die Bewertung 500 Milliarden US-Dollar erreicht. Dies folgt einer früheren Struktur, bei der die Aktien von Storonsky mit dem Wachstum der Unternehmensbewertung steigen. Solche Geschäfte sind zwar in US-Technologieunternehmen üblich, sind aber in Europa weniger häufig. Wenn sie erfolgreich sind, könnte die Beteiligung von Storonsky rund 40% des Unternehmens erreichen und seine Beteiligungen potenziell auf etwa 80 Milliarden US-Dollar bewerten. Die Gespräche finden inmitten der zweiten Fundraising-Runde von Revolut statt, die derzeit mit 115 Milliarden US-Dollar bewertet wird, mit Plänen für einen potenziellen Börsengang mit einer Bewertung von 200 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen hat sich schnell ausgeweitet und erreicht 75 Millionen Kunden in 40 Ländern und wichtige regulatorische Meilensteine in Großbritannien, Australien und den USA.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel informiert über Unternehmensanreize und Finanzstrategien, ohne offen eine politische Ideologie zu begünstigen, und gibt einen ausgewogenen Bericht über die Auswirkungen des vorgeschlagenen Anreizepakets sowohl für das Unternehmen als auch für seinen Gründer, ohne eine klare Haltung zu den ethischen Aspekten des Unternehmens zu beziehen.



