Das Nationale Strafgerichtshof von Kassation widerrief die Entlassung von Fernando Espinoza, dem Bürgermeister von La Matanza, der wegen angeblichen sexuellen Missbrauchs angeklagt ist, und ordnete an, dass ein mündlicher Prozess "so bald wie möglich" fortgesetzt wird. Die Entscheidung wurde in der Kammer III, angeführt von den Richtern Alberto Huarte Petite und Horacio Días, mit Mehrheitsentscheidung getroffen und hob ein früheres Urteil auf, das den Fall wegen der Beschwerdeführerin Melody Rakauskas abgelehnt hatte, die nach dem Rücktritt ihres Verteidigers keinen neuen Anwalt ernannt hatte.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel befasst sich mit der Frage durch die Linse der gesetzlichen Rechte und der Gerechtigkeit, betont die Verwundbarkeit des Beschwerdeführers und stellt die Legitimität der ursprünglichen Kündigung in Frage.





