Die Außenministerin der Demokratischen Republik Kongo erklärte, dass das Land die zunehmende amerikanische Beteiligung an der kritischen Mineralindustrie nicht als direkte Konkurrenz zu China ansieht. Stattdessen betonte sie die Bedeutung mehrerer Partnerschaften zur Nutzung der natürlichen Ressourcen des Kongo für die nationale Entwicklung. Dies kommt, da die Trump-Regierung den Zugang der USA zu den strategischen Mineralien des Kongo wie Kupfer, Kobalt und Lithium fördern will, um die Abhängigkeit von chinesisch dominierten Lieferketten zu verringern. Im Dezember 2025 wurde zwischen den USA und dem Kongo eine strategische Partnerschaft unterzeichnet, um die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verbessern und sichere Mineralversorgungsketten zu schaffen. Zusätzlich könnte ein Abkommen zwischen der staatlichen Bergbauunternehmen des Kongo und einem Rohstoffhändler den US-Käufern vorrangigen Zugang zu bestimmten Mineralvorräten bieten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Perspektiven des Außenministers der Demokratischen Republik Kongo und skizziert die strategischen Abkommen zwischen den USA und der Demokratischen Republik Kongo, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.





