Forscher der Women and Infants Research Foundation (WIRF) in Perth, Australien, entwickeln eine künstliche Plazenta, um extrem vorzeitige Säuglinge zu unterstützen, die in der Schwangerschaftswoche 22 oder 23 geboren werden. Diese Babys sind oft unterentwickelt und stehen aufgrund unvollständiger Lungenentwicklung und zerbrechlicher Haut vor erheblichen Gesundheitsrisiken. Die künstliche Plazenta soll diesen Säuglingen zusätzliche Zeit zum Wachsen und Reifen in einer Umgebung geben, die der Gebärmutter ähnelt, und ihnen dabei helfen, in eine unabhängige Atmung und Fütterung überzugehen. Die Technologie nutzt den eigenen Herzschlag des Fötus, um das System zu versorgen und die Notwendigkeit externer Pumpen zu beseitigen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel behandelt wissenschaftliche Forschung, die sich auf medizinische Innovationen für Frühgeborene konzentriert.



