In dem Artikel wird die potenzielle Investition eines chinesischen Investors in die Kalama Nickel Company (KNS) in Neukaledonien und die Haltung der französischen Regierung in dieser Angelegenheit diskutiert. Der französische Präsident Emmanuel Macron hat sich gegen einen chinesischen Investor ausgesprochen, der Anteile an der metallurgischen Anlage erwirbt. Der französische Staat könnte jedoch eine solche Investition durch verfassungsrechtliche und rechtliche Rahmenbedingungen rechtlich blockieren. Die Société Minière de Saint-Pierre (SMSP), die KNS verwaltet, arbeitet derzeit daran, die verbleibenden 49% der von Glencore gehaltenen Anteile zu erwerben, bevor neue Investoren in Betracht gezogen werden. Trotz der Position von Macron beabsichtigt die SMSP nicht, chinesische Kandidaten aus dem Bietprozess auszuschließen, indem sie die Ernsthaftigkeit des Angebots der chinesischen Firma Lygend anführt. Die SMSP betont ihre Rolle als Mehrheitsaktionär und besteht darauf, die Kontrolle über strategische Entscheidungen in Bezug auf die KNS zu behalten.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Während der Artikel den Widerstand von Präsident Macron gegen chinesische Investitionen erwähnt, stellt er sowohl die Position der französischen Regierung als auch die Perspektive der SMSP dar, ohne offen eine Seite zu begünstigen.
%3Aquality(80)%2Foutremer%252F2024%252F09%252F05%252Fphoto-2024-09-04-19-30-24-1-66d94119b1acc793150311.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)


