Ein Bericht der J7 Large Communities' Task Force Against Antisemitism ergab, dass 2025 das tödlichste Jahr für antisemitische Angriffe außerhalb Israels war, mit über 23.000 weltweit registrierten Vorfällen. Der Bericht konzentrierte sich auf jüdische Gemeinschaften in sieben Ländern - Argentinien, Australien, Kanada, Frankreich, Deutschland, Großbritannien und den USA -, die mehr als 90% der weltweiten jüdischen Bevölkerung außerhalb Israels ausmachen. Es stellte fest, dass 20 Menschen in antisemitischen Angriffen in Australien, Großbritannien und den USA ermordet wurden, wobei der tödlichste Vorfall eine Massenerschießung während eines Chanukka-Festivals in Australien war. Der Bericht verband den Anstieg des Antisemitismus mit dem Gaza-Krieg, insbesondere dem Angriff der Hamas im Oktober 2023, und identifizierte den Antizionismus als einen der wichtigsten Motivatoren. Deutschland hatte die höchste Anzahl antisemitischer Vorfälle mit fast 70 Vorfällen pro 1.000 jüdischen Einwohnern.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Bericht selbst wird als objektive Analyse dargestellt, und der Artikel, in dem die Antisemitismus-Bewegung und die Antisemitismus-Bewegung als Faktoren erwähnt werden, ist nicht eindeutig.





