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Remulla behauptet, er habe die Marcoleta-Sonde nicht initiiert.
PH🏛️ Politikvor 21 Std.

Remulla behauptet, er habe die Marcoleta-Sonde nicht initiiert.

Der Bürgerbeauftragte Jesus Crispin "Boying" Remulla stellte klar, dass er die Untersuchung gegen Senator Rodante Marcoleta wegen einer Wahlkampfspende in Höhe von P75 Millionen, die nicht nach den Wahlgesetzen deklariert wurde, nicht persönlich angeordnet hatte. Marcoleta hatte zuvor behauptet, dass die Mittel von anonymen Spendern stammten, aber der Betrag wurde in seinen erforderlichen finanziellen Angaben nicht gemeldet. Während die Wahlkommission (Comelec) Marcoleta von Wahlverstößen im Zusammenhang mit der Nichtveröffentlichung freisprach, empfahl das Büro des Bürgerbeauftragten Beschuldigungen wegen Plünderung. Remulla betonte, dass die Untersuchung intern von einem Team innerhalb des Büros des Bürgerbeauftragten auf der Grundlage verfügbarer Beweise eingeleitet wurde, anstatt von externen Beschwerden ausgelöst zu werden. Er erkannte die wachsende öffentliche Reaktion an, einschließlich einer Rallye der Iglesia ni Cristo (INC), die die Behörden der "selektiven Gerechtigkeit" beschuldigte.

Ombudsman Jesus Crispin "Boying" Remulla has clarified that he did not personally order the investigation into Senator Rodante Marcoleta, despite recent allegations that led to a significant public demonstration. Following the announcement that a plunder case would be filed against Marcoleta, members of the Iglesia ni Cristo (INC) gathered along Edsa to show support for the senator. During a public speaking event, Remulla emphasized that the initiative for the probe originated from within the Office of the Ombudsman, stating that the evidence presented itself naturally. He expressed concern over the perception that Marcoleta was being targeted specifically, noting that the INC was behind the rally based on their belief that the senator was being singled out.

Remulla elaborated on the Ombudsman's authority to investigate cases independently, known as "motu proprio," meaning investigations can commence without formal complaints. However, he reiterated that he had not directed anyone to pursue the investigation against Marcoleta. Instead, he indicated that a particular team within the Office of the Ombudsman had taken the lead, and once the evidence became apparent, the decision to proceed with legal action was made. According to Remulla, when compelling evidence surfaces, it becomes necessary to present it in court.

The controversy surrounding Marcoleta stems from a P75-million campaign donation he admitted to receiving in January 2025, which he claimed was not declared in his Statement of Contributions and Expenditures (Soce) or his Statement of Assets, Liabilities, and Net Worth (SALN). This disclosure came during a televised interview in November 2025, where Marcoleta mentioned that these donations were given anonymously by his "friends." Despite this admission, the Commission on Elections (Comelec) had previously cleared Marcoleta of any election violations related to the undisclosed donations, citing that the funds were received before the official campaign period began.

However, the Ombudsman's field investigation bureau in Luzon recently recommended charges of plunder and indirect bribery against Marcoleta and three individuals associated with the donations—former Representative Mike Defensor and businessmen Joseph Espiritu and Aristotle Viray. In response, Marcoleta stated that the P75 million had already been spent during the campaign, hence its absence from his SALN. He further contended that the donations were made prior to the campaign period, thus falling outside the scope of the regulations enforced by the Comelec.

The situation has sparked discussions regarding potential discrepancies in how similar cases are handled. While Marcoleta claims that the timing of the donations absolves him of wrongdoing, critics argue that the sheer magnitude of the funds raises questions about their legitimacy. The Ombudsman's decision to announce the impending legal actions against Marcoleta has drawn comparisons to previous instances involving high-profile figures, highlighting concerns about the transparency and fairness of the process. As the legal proceedings unfold, the focus remains on whether the evidence will withstand scrutiny and how the broader implications of this case may affect perceptions of justice in the country.

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Philippine Daily Inquirer logoPhilippine Daily InquirerUnabhängigMitteFaktentreue 85Objektivität 75gestern
Remulla behauptet, er habe die Marcoleta-Sonde nicht initiiert.

Der Bürgerbeauftragte Jesus Crispin "Boying" Remulla stellte klar, dass er die Untersuchung gegen Senator Rodante Marcoleta wegen einer Wahlkampfspende in Höhe von P75 Millionen, die nicht nach den Wahlgesetzen deklariert wurde, nicht persönlich angeordnet hatte. Marcoleta hatte zuvor behauptet, dass die Mittel von anonymen Spendern stammten, aber der Betrag wurde in seinen erforderlichen finanziellen Angaben nicht gemeldet. Während die Wahlkommission (Comelec) Marcoleta von Wahlverstößen im Zusammenhang mit der Nichtveröffentlichung freisprach, empfahl das Büro des Bürgerbeauftragten Beschuldigungen wegen Plünderung. Remulla betonte, dass die Untersuchung intern von einem Team innerhalb des Büros des Bürgerbeauftragten auf der Grundlage verfügbarer Beweise eingeleitet wurde, anstatt von externen Beschwerden ausgelöst zu werden. Er erkannte die wachsende öffentliche Reaktion an, einschließlich einer Rallye der Iglesia ni Cristo (INC), die die Behörden der "selektiven Gerechtigkeit" beschuldigte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Remullas Klärung bezüglich der Eröffnung der Untersuchung und betont, dass sie eher von innen als von außen getrieben wurde.

Warum diese Bewertungen (Faktentreue 85 · Objektivität 75): The article accurately reports Remulla's statement that he did not order the Marcoleta probe, aligning with the cross-source consensus. However, it includes some subjective phrasing like 'instigated' and 'commotion,' which may bias the narrative slightly.

GMA News Online logoGMA News OnlineUnabhängigMittevor 21 Std.
Bürgerbeauftragte für Plünderungen gegen Marcoleta: Das Gesetz sollte Vorrang haben

Der Artikel berichtet über eine Erklärung des Bürgerbeauftragten zu Rechtsstreitigkeiten gegen Marcoleta, in der er betont, dass das Recht Vorrang vor persönlichen oder politischen Erwägungen haben sollte.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert die Haltung des Bürgerbeauftragten in rechtlichen Fragen, ohne offen eine politische Fraktion zu begünstigen, und betont die Bedeutung der rechtlichen Verfahren und die Rechtshoheit, was eher einen ausgewogenen Ansatz als eine klare ideologische Ausrichtung vorschlägt.

Rappler logoRapplerUnabhängigLinksgestern
War Marcoletta's Geld auch in Koffern?

Der Artikel befasst sich mit Vorwürfen von finanziellen Unregelmäßigkeiten im Zusammenhang mit Senator Rodante Marcoleta, der von dem Büro des Bürgerbeauftragten wegen Plünderung beschuldigt wurde. Marcoleta, der die SAGIP-Parteilistengruppe vertritt, erhielt Berichten zufolge vor Beginn der offiziellen Wahlkampfperiode P75 Millionen an Spenden, was zu Fragen über die Rechtmäßigkeit dieser Mittel führte. Er behauptete, das Geld sei vor seiner Kandidatur erhalten worden, und argumentierte, er sei noch kein offizieller Kandidat und somit von den Wahlkampffinanzierungsvorschriften ausgenommen. Die Wahlkommission (Comelec) hat ihn zunächst freigesprochen, aber der Bürgerbeauftragte hat beschlossen, Anklage gegen ihn wegen Plünderung einzureichen.

Tendenz-Einschätzung (Links): In dem Artikel wird die Situation von Marcoleta als eindeutiger Fall von finanziellem Fehlverhalten dargestellt, wobei starke Begriffe wie "Plünderung" verwendet und die Legitimität seiner Wahlkampffinanzierungen in Frage gestellt werden.

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