Die erste Frau Oluremi Tinubu verteidigte ihre umstrittenen Äußerungen über die Stärkung der Frauen durch Kleinhandel und erwähnte insbesondere Aktivitäten wie das Frittieren von Akara, das Braten von Mais und die Verarbeitung von Kuli-kuli. Die Kommentare lösten eine Gegenreaktion von Gruppen wie der Yoruba Union aus, die die Äußerungen als Trivialisierung der Frauenkämpfe kritisierten. Während einer kürzlichen Veranstaltung in Lokoja, Kogi, verdeutlichte Tinubu ihre Haltung und betonte das Programm zur Stärkung der Basis der Renewed Hope Initiative. Sie forderte die Unterhaltungsindustrie Nigerias, darunter Künstler wie David Iyao und Burna, auf, gemeinnützige Stiftungen zur Unterstützung der Armen zu gründen. Tinubu hob die Bedeutung der Unterstützung von Kleinhändlern hervor und nannte Beispiele wie Pfeffer- und Gemüseverkäufer und erzählte eine Erfolgsgeschichte einer Absolventin, die mit dem Verkauf von Akara begann und jetzt 12 Menschen beschäftigt.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert einen ausgewogenen Bericht über die Kontroverse um die Äußerungen der First Lady Tinubu und zitiert Kritiker und Unterstützer gleichermaßen.






