Der Artikel diskutiert Mag. Remecs Missverständnis des Unterschieds zwischen dem Subjekt des öffentlichen Rechts und der Wirtschaftsgesellschaft. Trotz seiner aktiven Beteiligung an der Ausarbeitung eines neuen Gesetzes erlaubte er den Vermietern nicht, kostenbasierte Mieten unabhängig zu bestimmen. Das Gesetz verpflichtet die Mieterhöhungen auf der Grundlage des Alters der Wohneinheiten. Remec betrachtet die Wohnungspolitik als Teil der Wirtschaft und nicht als Sozialpolitik, die darauf abzielt, sichere und erschwingliche Wohnungen bereitzustellen. Er erkennt nicht an, dass das Subjekt des öffentlichen Rechts (SS RS) im Vergleich zu den breiteren Aktivitäten der Wirtschaftsgesellschaft, die SS RS nicht ist, einen begrenzten Umfang hat. Das Gesetz schreibt oder definiert keine markt- oder kostenbasierten Mieten vor, so dass öffentliche Vermieter sie nicht einseitig in Rechnung stellen können. Das Gesetz besagt klar, dass öffentliche Vermieter öffentliche Wohnungen für unbestimmte Zeiträume mit nicht gewinnorientierten Mieten gemäß dem Gesetz durch öffentliche Ausschreibungen vergeben müssen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel stellt eine Kritik an Mag. Remecs Verständnis der Wohnungspolitik und der rechtlichen Unterschiede dar, weist jedoch keine klare ideologische Voreingenommenheit auf. Er bietet eine ausgewogene Diskussion der Unterschiede zwischen dem öffentlichen Recht und der Wirtschaftsgesellschaft, ohne offen eine Seite gegenüber der anderen zu bevorzugen.




