In dem Artikel wird ein neu veröffentlichter Dokumentarfilm mit dem verstorbenen Senator Lindsey Graham besprochen, der seine Rolle bei der Überzeugung von Präsident Donald Trump, im Februar Luftangriffe gegen den Iran zu starten, hervorhebt. Das Filmmaterial beinhaltet Graham, der nach den Angriffen emotionale Erleichterung ausdrückt und behauptet, Trump sei mit der Aktion zufrieden. Es zeigt auch ein nicht offengelegtes Gespräch zwischen Graham und dem israelischen Premierminister Benjamin Netanyahu, in dem Netanyahu davor warnte, die USA während des laufenden Iran-Krieges in weitere Konflikte mit der Hisbollah im Libanon einzubeziehen. Der Dokumentarfilm behandelt auch Grahams diplomatische Bemühungen mit Saudi-Arabien und seine Kritik an der Handhabung der Nahost-Verhandlungen durch die Trump-Administration.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Fokus auf Grahams emotionale Reaktion auf den Luftangriff und seine Versuche, das militärische Engagement zu eskalieren, deutet auf einen rechtsgerichteten Blickwinkel hin.





