Am 4. August 2026 verabschiedete die Rajya Sabha das Gesetz über die Registrierung von Geburten und Todesfällen (Änderung) 2026 durch eine Stimmentscheidung während der Monsun-Sitzung des Parlaments. Das Gesetz zielt darauf ab, das Geburten- und Todesurkunde-Gesetz von 1969 zu ändern, indem es die Genehmigung eines richterlichen Magistrats für späte Registrierungen von mehr als zwei Jahren verlangt. Diese Änderung verschärft die geltenden Regeln, die zuvor für Verzögerungen von mehr als einem Jahr Bezirks- oder Unterteilungsmagistrate erforderlich machten. Die Verabschiedung ereignete sich inmitten von Oppositionsprotesten, bei denen Gesetzgeber die Anwesenheit von Innenminister Amit Shah forderten und Bedenken über den angeblichen Diebstahl von Spenden am Ram-Tempel in Ayodhya äußerten.
Tendenz-Einschätzung (Konservativ): Der Artikel formuliert das Gesetz als notwendige Reform zur Bekämpfung der "Geisterwähler" und kritisiert den Kongress für den angeblichen Missbrauch von Registrierungssystemen, der sich mit rechten Erzählungen ausrichtet.
Warum Faktentreue (85): The article reports the passage of the Registration of Births and Deaths (Amendment) Bill, 2026 by the Rajya Sabha on August 4, 2026, as per official sources. It provides details about the amendments to the 1969 Act, including the requirement for judicial magistrate orders for late registrations. Th
Warum Objektivität (70): The article presents the event neutrally but includes emotionally charged language such as 'continuous sloganeering' and 'repeatedly demanded the presence of Union Home Minister Amit Shah.' The minister's accusation against the Congress is presented as a direct quote, which introduces bias. While th






