Der Artikel diskutiert das Überleben des islamischen Regimes des Iran nach dem Tod des obersten Führers Ayatollah Ali Khamenei während des Krieges und betont die Entstehung einer neuen Generation von Führern, die erfahrener, rücksichtsloser und hartnäckiger sind. Die Washington Post berichtet, dass die neue Führung, angeführt von Khameneis Sohn Mojtaba, die Macht durch militärische und Sicherheitsnetzwerke konsolidiert hat, einschließlich Verbindungen zu Gruppen wie Hisbollah und Hamas. Diese Führer haben Erfahrung aus vergangenen Konflikten gesammelt und sind jetzt besser darin, sowohl konventionelle als auch Soft-Power-Tools wie Diplomatie und Online-Propaganda zu verwenden. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen stellen Experten fest, dass der Iran eine gewaltige Kraft bleibt, mit Führern, die in der Repression ausgebildet wurden und die Bereitschaft gezeigt haben, die Spannungen mit den westlichen Mächten zu eskalieren.
Tendenz-Einschätzung (Links): Der Artikel beschreibt das iranische Regime als zunehmend autoritär und aggressiv und betont seine harten Taktiken gegen interne Dissidenten und externe Gegner.



