In dem Artikel wird die Ablehnung eines Vorschlags des Bürgermeisters von Piran, Andrej Korenika, zur Durchführung eines Referendums über den Verkauf von sieben städtischen Grundstücken in Fiesi diskutiert. Der Bürgermeister argumentiert, dass gemäß dem Gesetz über die lokale Selbstverwaltung Referenden nur über allgemeine Rechtsakte abgehalten werden können, nicht über einzelne Entscheidungen. Trotzdem hat er dem Gemeinderat vorgeschlagen, die Entscheidung über den Verkauf von Grundstücken in Fiesi zu widerrufen. Der Rat erklärte, dass die Entscheidung sich auf eine spezifische rechtliche Transaktion bezieht, die genau definierte Immobilien betrifft, die als Einzelakt gilt und somit nicht Gegenstand eines späteren Referendums sein kann. Das Büro des Bürgermeisters erklärte, dass das Ministerium für lokale Selbstverwaltung, Zusammenhalt und regionale Entwicklung diese rechtliche Haltung bestätigt hat und betonte, dass die Entscheidung zur Genehmigung der Rechtstransaktion kein allgemeiner Akt ist und dass die Immobilien bereits in den städtischen Managementplan für Immobilien enthalten sind, der Teil des Gesetzes ist und daher von den jährlichen Haushaltsplänen und den verfahrensrechtlichen Schritten ausgenommen ist.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert sowohl die Position des Bürgermeisters als auch die rechtliche Argumentation der Gemeinde und des Ministeriums, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.




