Das Madras High Court entschied, dass rücksichtslose Anschuldigungen, die in sozialen Medien gegen die neu eingesetzten Minister in Tamil Nadu gemacht wurden, ihre Arbeitsleistung negativ beeinflussen könnten. Richter D. Bharatha Chakravarthy befasste sich mit diesem Thema während einer Anhörung mit DMK-Sympathisanten Vinoth Suriya Kumar, der HR & CE-Minister Ramesh fälschlicherweise beschuldigte, Tempelgrundstücke unter dem Namen seines Verwandten registriert zu haben. Das Gericht wies Kumar an, eine eidesstattliche Erklärung einzureichen, in der er sich für die unbestätigte Behauptung entschuldigte, und betonte die Notwendigkeit einer Tatsachenprüfung, bevor sie online gepostet wurde.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine ausgewogene gerichtliche Perspektive und betont sowohl den Schutz der Meinungsfreiheit als auch den potenziellen Schaden, der durch unbegründete Vorwürfe verursacht wird.




