Eine neue GS1 US-Umfrage unter 1.000 US-Erwachsenen zeigt wachsende Besorgnis über Lebensmittelrückrufe, wobei 94% Bedenken hinsichtlich ihrer Häufigkeit äußerten, gegenüber 93% im Jahr 2025. Das Vertrauen in die Wirksamkeit von Rückrufen sank leicht auf 80%. Dies folgt auf mehrere große Ausbrüche, darunter einen Salmonellen-Ausbruch im Zusammenhang mit mexikanischen Jalapeños, der 431 Menschen betraf, und einen Cyclospora-Ausbruch im Zusammenhang mit Eisbergsalat, der 11.458 Krankheiten verursachte. Die Verbraucher verändern ihr Verhalten, wobei 67% ganze Lebensmittelkategorien nach Rückrufen vermeiden und 66% zögern, wieder zurückgerufene Marken zu kaufen. Frauen zeigten höhere Verhaltensänderungen, und viele Verbraucher äußerten sich bereit, für Produkte mit detaillierten Informationen mehr zu bezahlen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Tatsachen aus Umfragen und Analysen, ohne offen eine politische Ideologie zu bevorzugen, und berichtet über das Verbraucherverhalten und die regulatorischen Rahmenbedingungen, ohne eine klare parteiische Haltung einzunehmen und einen ausgewogenen Ansatz zu diesem Thema zu verfolgen.




.jpg&w=3840&q=75&output=webp&we)