ON
← Zurück zum Feed
Die Neuanalyse deutet darauf hin, dass es sich bei "Phoebe" um einen variablen Stern handelt und nicht um ein ursprüngliches schwarzes Loch.
United Kingdom🏛️ Politikvor 5 Tagen

Die Neuanalyse deutet darauf hin, dass es sich bei "Phoebe" um einen variablen Stern handelt und nicht um ein ursprüngliches schwarzes Loch.

Eine neue Studie stellt eine frühere Behauptung in Frage, dass ein Stern mit dem Namen "Phoebe" ein Verhalten aufweist, das auf ein ursprüngliches Schwarzes Loch hindeutet. Forscher analysierten die Daten der Dark Energy Camera (DECam) erneut und fanden heraus, dass Phoebes Helligkeitsänderungen natürlich waren und mit normaler stellarer Aktivität übereinstimmten und nicht mit einem seltenen Mikrolinsenereignis, das durch ein Schwarzes Loch verursacht wurde. Die anfängliche Behauptung deutete darauf hin, dass ein flüchtiger Helligkeitsereignis durch ein ursprüngliches Schwarzes Loch mit Mondmasse erklärt werden könnte, aber dies widersprach den langfristigen Daten des Optical Gravitational Lensing Experiment (OGLE), das keine ähnlichen Ereignisse beobachtete. Die neue Forschung unter der Leitung von Andrzej Udalski und Przemekóz von der Universität Warschau umfasste zusätzliche Beobachtungen aus dem Jahr 2020 und 2021 und zeigte, dass Phoebes Helligkeit im Laufe der Jahre mehrfach variiert und ein singuläres Mikrolinsenereignis ausgeschlossen hat. Nähe Sterne, die das Verhalten von Phoeb, die die die Schlussfolgerung unterstützten, dass außergewöhnliche Veränderungen von Phoebes eher als stabil waren.

Zu den Primärquellen (1)

Die offiziellen Quellen, auf denen die Berichterstattung beruht. Lies sie direkt, um Framing zu umgehen.

1 Berichte

Phys.org logoPhys.orgUnabhängigMittevor 5 Tagen
Die Neuanalyse deutet darauf hin, dass es sich bei "Phoebe" um einen variablen Stern handelt und nicht um ein ursprüngliches schwarzes Loch.

Eine neue Studie stellt eine frühere Behauptung in Frage, dass ein Stern mit dem Namen "Phoebe" ein Verhalten aufweist, das auf ein ursprüngliches Schwarzes Loch hindeutet. Forscher analysierten die Daten der Dark Energy Camera (DECam) erneut und fanden heraus, dass Phoebes Helligkeitsänderungen natürlich waren und mit normaler stellarer Aktivität übereinstimmten und nicht mit einem seltenen Mikrolinsenereignis, das durch ein Schwarzes Loch verursacht wurde. Die anfängliche Behauptung deutete darauf hin, dass ein flüchtiger Helligkeitsereignis durch ein ursprüngliches Schwarzes Loch mit Mondmasse erklärt werden könnte, aber dies widersprach den langfristigen Daten des Optical Gravitational Lensing Experiment (OGLE), das keine ähnlichen Ereignisse beobachtete. Die neue Forschung unter der Leitung von Andrzej Udalski und Przemekóz von der Universität Warschau umfasste zusätzliche Beobachtungen aus dem Jahr 2020 und 2021 und zeigte, dass Phoebes Helligkeit im Laufe der Jahre mehrfach variiert und ein singuläres Mikrolinsenereignis ausgeschlossen hat. Nähe Sterne, die das Verhalten von Phoeb, die die die Schlussfolgerung unterstützten, dass außergewöhnliche Veränderungen von Phoebes eher als stabil waren.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Debatte innerhalb der Astronomie, die sich auf die Interpretation von Beobachtungsdaten konzentriert.

Halte die Nachrichten ehrlich.

ObjectiveNews ist leserfinanziert und werbefrei – wir zeigen dir den Bias, statt ihn zu verstecken. Unterstütze unabhängigen Journalismus für 5 €/Monat.

Unterstützer werden

Ähnliche Themen