Die Immobilienpreise in Indien stiegen im ersten Quartal des Geschäftsjahres 27 gegenüber dem Vorjahr um 6%, wobei New Delhi, Noida, Chennai, Greater Noida und Bengaluru den Trend anführten, so ein Bericht von Kotak Institutional Equities. Der Preisanstieg trug dazu bei, einen Rückgang des Verkaufsvolumens auszugleichen, da der Verkaufswert von Wohnflächen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 9% stieg. Die durchschnittliche Realisierung erreichte Rs 9.629 pro Quadratfuß, was einen jährlichen Anstieg von 6% darstellt, aber einen Rückgang von 2% gegenüber dem Vorquartal. Der Bericht verwies auf ein Wachstum des Verkaufswerts von Wohnflächen um 9% gegenüber dem Vorjahr, was sowohl auf Preisgewinn als auch auf Volumenzuwächse zurückzuführen ist, wobei der Gesamtverkauf im Quartal bei 247 Millionen Quadratfuß lag.
Der Bericht betonte, dass Bengaluru und Gurgaon in den meisten Projekten konsequent stärkere jährliche Wachstumsraten bei den Preisen verzeichnet haben, was zu einem allgemeinen Anstieg der durchschnittlichen Realisierung beiträgt.
In dem Bericht heißt es: "Das Wachstum der Industrie in den vergangenen zwei Jahren wurde weitgehend durch die Preiserhöhung vorangetrieben". "Zusätzlich stieg der nicht verkaufte Wohnungsbestand nacheinander in Bengaluru, Hyderabad und der Nationalen Hauptstadtregion, teilweise aufgrund neuer Projektstarts. 9 Jahre nachhaltiger 12-Monats-Umsatz". Der Bericht wies auch darauf hin, dass große Entwickler trotz der anhaltenden Stagnation der Verkaufsvolumen ihre Geschäftstätigkeit durch geografische Diversifizierung und verbesserten Marktanteil ausbauen konnten. Diese Strategie hat es ihnen ermöglicht, das Wachstum zu halten, auch wenn der breitere Sektor drei Jahre in Folge an der Bandbreite gebunden bleibt.
Die Daten unterstreichen eine komplexe Landschaft, in der die Preisaufwertung weiterhin den Markt antreibt, doch besteht weiterhin Unsicherheit hinsichtlich der Nachhaltigkeit dieses Trends ohne einen entsprechenden Anstieg des Transaktionsvolumens.
Entwickler und Investoren werden die Entwicklung dieser Faktoren in den kommenden Quartalen wahrscheinlich genau beobachten.
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