Telegram.hrUnabhängigProgressivvor 3 Std. Eine Scheidung, die die ganze Welt verblüfft hat, geht in die Finale. Ein Tycoon könnte Milliarden für seine Geliebte verlieren.Der Artikel behandelt den anhaltenden hochkarätigen Scheidungsfall des südkoreanischen Geschäftsmanns Chey Tae-won, des Vorsitzenden von SK Hynix, und seiner ehemaligen Frau Roh Soh-yeong. Der Rechtsstreit, der von lokalen Medien als "Jahrhundert-lange Scheidung" bezeichnet wurde, nähert sich seinem Höhepunkt, da das Gericht entscheiden soll, wie Cheys geschätztes Vermögen in Höhe von 5 Milliarden US-Dollar aufgeteilt werden soll. Der Fall hat aufgrund seiner Mischung aus Reichtum, Liebe, Korruption und Verrat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich gezogen. Chey, der zweimal wegen Finanzverbrechen verurteilt wurde und im Gefängnis saß, steht nun vor einer weiteren rechtlichen Herausforderung durch seine Ex-Frau, die behauptet, dass sie einen größeren Anteil an seinem Vermögen verdient. In der Zwischenzeit hat Cheys aktuelle Beziehung zu einer Geliebten der Situation weitere Kontroverse beigetragen.
Tendenz-Einschätzung (Progressiv): Der Artikel beschreibt das Scheidungsverfahren durch eine Erzählung, die die persönlichen und moralischen Fehler von Chey betont, insbesondere seine Untreue und angebliche Missachtung der Rolle seiner Familie.
Jutarnji listUnabhängigMittevor 4 Std. "Die Scheidung des Jahrhunderts": Ein Tycoon muss seiner Frau 644 Millionen Dollar zahlen, und es wird auch von einem geheimen, schwarzen Fonds gesprochen.Ein südkoreanisches Gericht hat Chey Tae-won, dem Vorsitzenden des Konglomerats SK Group, angeordnet, seiner ehemaligen Frau Roh Soh-yeong etwa 644 Millionen US-Dollar als Unterhalt zu zahlen, obwohl dieser Betrag geringer ist als das ursprüngliche Urteil von 1,38 Billionen Won ab 2024. Der Fall, der von lokalen Medien als "Scheidung des Jahrhunderts" bezeichnet wurde, stammt aus ihrer 35-jährigen Ehe, die endete, nachdem bekannt wurde, dass Chey ein Kind mit einer anderen Frau hatte. Roh, Tochter des ehemaligen südkoreanischen Präsidenten Roh Tae-woo, argumentierte, dass ihr Vater Chey durch einen geheimen schwarzen Fonds erhebliche finanzielle und politische Unterstützung zukommen ließ. Der Oberste Gerichtshof hob jedoch das frühere Urteil auf und erklärte, dass solche Fonds illegal seien und nicht Teil des ehelichen Vermögens seien. Der Fall hat aufgrund der immensen Macht der SK Group, einer der größten südkoreanischen Chaebols, die von einer Textilfirma zu einem weltweit führenden Unternehmen in der Technologie und in Halbleitern gewachsen ist, breite Aufmerksamkeit auf sich gezogen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel beschreibt das Gerichtsverfahren und die finanziellen Auswirkungen des Scheidungsverfahrens, in dem ein prominenter Geschäftsmann und ein ehemaliges Familienmitglied des Präsidenten involviert sind.