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Forschung: Eine bessere Ernährung senkt das Risiko für Demenz
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Forschung: Eine bessere Ernährung senkt das Risiko für Demenz

Eine slowenische Forscherin, Anja Mrhar, beteiligte sich an einer Studie, die in der medizinischen Zeitschrift JAMA Network Open veröffentlicht wurde und die ergab, dass qualitativ hochwertigere Diäten mit einem verringerten Risiko für die Entwicklung von Demenz verbunden sind, selbst bei Personen mit erhöhten biologischen Risikofaktoren. Die Forschung folgte fast 15 Jahren Beobachtung von über 1.800 älteren Erwachsenen ohne Demenz und untersuchte, wie sich verschiedene Ernährungsgewohnheiten auf das Ausbruch der Krankheit beziehen.

Eine neue Studie, die von der slowenischen Forscherin Anja Mrhar geleitet wurde, hat ergeben, dass eine hochwertige Ernährung das Risiko für die Entwicklung von Demenz senken kann, selbst bei Personen mit erhöhten biologischen Risikofaktoren für neurodegenerative Krankheiten.

Die Studie verfolgte fast 1.865 ältere Erwachsene ohne Demenz über fast 15 Jahre und untersuchte, wie unterschiedliche Ernährungsgewohnheiten mit dem Ausbruch der Erkrankung verbunden waren.

Bei Teilnehmern mit höherem biologischen Risiko wurden die stärksten Assoziationen mit Ernährungsgewohnheiten beobachtet, die durch ein geringeres Entzündungspotenzial gekennzeichnet sind. Diese Ergebnisse deuten darauf hin, dass gezielte Präventionsstrategien auf der Grundlage von Ernährungsmaßnahmen entwickelt werden könnten, insbesondere für Risikopopulationen.

Nach der Veröffentlichung beauftragte die Zeitschrift renommierte Ernährungswissenschaftler der Harvard-Universität und der Universität Athen mit Expertenkommentaren, die die Bedeutung dieser Ergebnisse für zukünftige Studien zur Vorbeugung von Demenz hervorhoben.Anja Mrhar, derzeit Doktorandin an der Fakultät für Biotechnologie, führte die Forschung durch, während sie ihre akademischen Qualifikationen am Karolinska Institut, einer der führenden medizinischen Universitäten Europas, abschloss.

Ihre Arbeit basiert auf früheren Studien, die eine Verbindung zwischen Ernährung und kognitiver Gesundheit nahelegten, aber diese Studie bietet detailliertere Einblicke in die Frage, wie bestimmte Ernährungsbestandteile das Risiko in gefährdeten Gruppen beeinflussen könnten. Die Methodik der Studie beinhaltete eine langfristige Überwachung der Ernährungsgewohnheiten und Gesundheitsergebnisse der Teilnehmer. Die Forscher bewerteten die Ernährungsqualität anhand etablierter Ernährungs-Scoring-Systeme, die Faktoren wie die Aufnahme von Obst, Gemüse, Vollkornprodukten, mageren Proteinen und gesunden Fetten berücksichtigen und gleichzeitig den Verzehr von verarbeiteten Lebensmitteln und Zucker minimieren. Diese Werte wurden dann mit der Inzidenz von Demenz über den Nachbeobachtungszeitraum korreliert.

Neben der Identifizierung der allgemeinen Zusammenhänge zwischen Ernährungsqualität und Demenzrisiko ergab die Studie, dass bestimmte Ernährungsgewohnheiten, insbesondere solche mit geringeren entzündlichen Eigenschaften, besonders schützend für Personen mit bekannten biologischen Risikoindikatoren waren.

Sie betonen auch die Notwendigkeit von personalisierten Ansätzen, da individuelle Reaktionen auf Ernährungsänderungen aufgrund von genetischen, ökologischen und Lebensstilfaktoren variieren können. Die Studie ergänzt eine wachsende Zahl wissenschaftlicher Literatur, die darauf hindeutet, dass Lebensstilentscheidungen, einschließlich Ernährung, eine entscheidende Rolle für die Gesundheit des Gehirns spielen. Sie stimmt auch mit breiteren Initiativen im Bereich der öffentlichen Gesundheit überein, die darauf abzielen, gesündere Essgewohnheiten zu fördern, um alternde Bevölkerungen zu unterstützen.

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Forschung: Eine bessere Ernährung senkt das Risiko für Demenz

Eine slowenische Forscherin, Anja Mrhar, beteiligte sich an einer Studie, die in der medizinischen Zeitschrift JAMA Network Open veröffentlicht wurde und die ergab, dass qualitativ hochwertigere Diäten mit einem verringerten Risiko für die Entwicklung von Demenz verbunden sind, selbst bei Personen mit erhöhten biologischen Risikofaktoren. Die Forschung folgte fast 15 Jahren Beobachtung von über 1.800 älteren Erwachsenen ohne Demenz und untersuchte, wie sich verschiedene Ernährungsgewohnheiten auf das Ausbruch der Krankheit beziehen.

Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert eine wissenschaftliche Studie ohne offensichtliche ideologische Rahmenbedingungen, konzentriert sich auf Gesundheitsergebnisse und Ernährungswissenschaft und vermeidet politischen Diskurs.

Warum Faktentreue (85): The article reports on a study published in the medical journal JAMA Network Open, conducted by Slovenian researcher Anja Mrhar. It accurately describes the methodology, including the 15-year follow-up of 1865 older adults and the focus on the relationship between diet quality and dementia risk, par

Warum Objektivität (75): The article presents the findings of the study in a generally neutral tone, but there is some emphasis on the significance of the results, such as mentioning that 'this was the first study' and highlighting potential implications for prevention strategies. While the language remains professional, th

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