Am 12. Februar 2026 führte die US-Marine ein wissenschaftliches Experiment mit dem Namen SMART (Space Measurement of A Rocket-released Turbulence) vom entlegenen Wake Atoll im nördlichen Pazifik durch. Während der Mission wurde eine vierstufige Forschungsrakete namens Oriole IV gestartet, die etwa 537 Kilometer in die Atmosphäre gelangte, wo sie eine kleine Menge Barium freisetzte. Die Bariumatome wurden durch Sonnenlicht ionisiert, wodurch eine künstliche Plasmawolke in grünen, blauen und violetten Farbtönen erschien. Dieses Experiment zielte darauf ab, Weltraumwetterphänomene und ihre Auswirkungen auf Satelliten zu untersuchen. Zwei wissenschaftliche Nutzlasten wurden von der Rakete getragen, eine eine Wolke aus metallischem Dampf freisetzte, während die andere elektrische und magnetische Felder, die während der Beobachtung erzeugt wurden, messte.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel konzentriert sich auf ein wissenschaftliches Experiment der US-Marine zur Untersuchung des Weltraumwetters und seiner Auswirkungen auf die Technologie.





