Rahul Gandhi äußerte Bedenken bezüglich der Vertreibung von Stammesgemeinschaften, die durch das Ken-Betwa River-Link-Projekt in Madhya Pradesh verursacht wurde. Das Zentralministerium für Stammesangelegenheiten antwortete, dass sie mehrere Vertretungen über das Problem erhalten und sie an die Landesregierung und die lokalen Verwaltungen zur weiteren Maßnahme weitergeleitet haben. Das Ministerium stellte klar, dass es zwar Berichte über Vertreibung gab, aber keine spezifischen Forderungen gab, dass Entschädigungen nicht an die Begünstigten gelangt waren. Sie erwähnten, dass der Rehabilitationsplan für betroffene Stammesfamilien auf einem Vorschlag der National Water Development Agency aus dem Jahr 2016 basiert, der schätzt, dass die erste Phase des Projekts 1.913 Familien vertrieben würde. Das Ministerium stellte auch fest, dass die Umsetzung des Forest Rights Act (FRA) auf staatlicher Ebene durchgeführt wird und dass sie die Staaten aufgefordert haben, die Einhaltung der Bestimmungen des Gesetzes sicherzustellen.
Tendenz-Einschätzung (Mitte): Der Artikel präsentiert Informationen sowohl vom Oppositionsführer Rahul Gandhi als auch von der Antwort der Regierung, ohne offen eine der beiden Seiten zu begünstigen.





